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01.04.2026: Einführung "künstlicher Intelligenz" am Beckenrand und Aufhebung der Ferienpausen
Die digitale Zukunft macht auch vor der WSSV-Schwimmabteilung nicht halt: Ab heute kommt TErsaB zum Einsatz, der KI-basierte, humanoide Trainer-Ersatz am Beckenrand.
Die bei der Abteilungsversammlung am 24.02.2026 (siehe dort) kontrovers diskutierte Maßnahme zum Thema "erfolgreiche Trainerarbeit" sieht vor, nach und nach alle bisherigen Übungsleitenden durch multifunktionelle, roboterähnliche Trainingsmaschinen auszutauschen. Diese verfügen prinzipiell über dieselben Fähigkeiten wie ihre menschlichen Pendants (insbesondere mit Seh-, Hör- und Sprechfunktion sowie Schwimm- und Rettfähigkeit), sind allerdings bedeutend leistungsfähiger, ausdauernder und - langfristig betrachtet - erheblich preisgünstiger. (Foto: TErsaB-Modell "Trammi", KI-generiert mit freundlicher Genehmigung seines "Paten").
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Der TErsaB ist
- multilingual: Er versteht und spricht nahezu sämtliche Sprachen der Erde, was vor allem für Aktive mit Migrationshintergrund äußerst hilfreich ist.
- speicherfähig: Er zeichnet Schwimmstile (auch unter Wasser) auf, kommentiert, analysiert, korrigiert und optimiert sie.
- emotionslos: Er bevorzugt bzw. benachteiligt niemanden; alle Aktiven werden gleichbehandelt und nur entsprechend der individuellen Leistung gefördert.
- ganzjährig verfügbar: Er hat - im Gegensatz zu den jetzigen Übungsleitenden - keine Fehltage aufgrund von Krankheit, Urlaub o. Ä. und ist stets vor Ort.
- als Schwimmtrainer A, B, C und sogar D lizenziert: Er beinhaltet sämtliche Module des Breiten- und Leistungssports und kann diese adäquat vermitteln.
- als Rettungsschwimmer zertifiziert: Er ist nicht nur spritzwassergeschützt, sondern wasserdicht und verfügt über alle lebensrettenden Fertigkeiten. Im Notfall ist er sogar in der Lage, als Defibrillator zu fungieren und - interessant für die Masters - beim Verlassen des Schwimmbeckens zu unterstützen.
und (ganz wichtig)
- geschlechtsneutral: Er ist (trotz des Pronomens "er" von " Ersatz") bei Bedarf sowohl in der Damen- als auch der Herrenumkleide als Aufsicht einsetzbar. Bei Bedarf ist er deshalb auch
- beliebig austauschbar: Das Konterfei kann jederzeit problemlos durch dasjenige des Lieblings-Übungsleitenden ausgewechselt werden.
Die durch die eingesparten Personalkosten frei werdenden Mittel kommen unmittelbar der Schwimmabteilung zugute: Die bisherigen Unterbrechungen durch Ferienzeiten entfallen mit sofortiger Wirkung, d. h.:
Es findet gleich heute wieder Training statt und die Osterferien sind insofern beendet!
Passend dazu erhält auch das "Whiteboard" (seit 2017 zum Notieren von Trainingsplänen im Einsatz) ein Upgrade und wird zum digitalen "Blackboard": Auf ihm können fortan nicht nur Texte angezeigt, sondern Grafiken oder sogar Filme dargestellt werden. Die Daten hierzu werden kabellos per Bluetooth von TErsaB auf das Display übertragen und den Aktiven (und damit endlich auch den überwiegend "fehlsichtigen" Masters) weithin sichtbar präsentiert - ein Gewinn für alle! Vorgestellt wird das "Blackboard" auf dem Foto von Abteilungszwerg Udo R. (Name geändert). Er meint dazu: "Wunderbar! Von der großen Schrift werden gerade wir kleinen Leute besonders profitieren!"
Abgerundet wird das Digitalpaket durch das BSW: das Programm BlackSwimWilhelmshaven! Mit dieser - im Paketpreis inbegriffenen - App wird es möglich sein, sowohl mit TErsaB als auch dem Blackboard per Smartphone zu kommunizieren, und zwar bidirektional: Die Aktiven können künftig ihre persönlichen Parameter und Wunsch-Trainingspläne als "Playlist" senden (und ggf. visualisieren lassen) - und umgekehrt personenbezogene Auswertungen empfangen. Ein Novum und weiteres Alleinstellungsmerkmal der WSSV-Schwimmabteilung!
Alle Mitglieder und sonstigen Interessierten sind am heutigen Mittwoch um 20 Uhr zur Bahn-Wiedereröffnung und feierlichen Übergabe der - bisher analogen, künftig digitalen - Trainingspläne von "Mensch zu Maschine" sehr herzlich eingeladen: Treffen mit allen (ehemaligen) Übungsleitenden, Aktiven und Eltern vor dem Vereinseingang im Neutimo!
Olaf Amelsberg 
14.03. - 15.03.2026: Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften in Osnabrück
Über 500 Schwimmerinnen und Schwimmer gingen am vergangenen Wochenende bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften des Schwimmbezirks Weser Ems an den Start und kämpften bei über 2500 Starts im Osnabrücker Nettebad um Titel, Medaillen und Rekorde. Mit 17 Aktiven stellte der Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein bei der vom VfL Osnabrück ausgerichteten Veranstaltung die größte Mannschaft des Vereins seit Jahren – und das mit entsprechendem Erfolg.
Insgesamt sechs Bezirksjahrgangstitel konnte sich das junge WSSV-Team erkämpfen, gleich drei davon gingen auf das Konto von Emma Elisabeth Woogk (Jahrgang 2015). Sie holte Gold über alle drei Bruststrecken, gewann Silber über die 100 Meter Schmetterling und sammelte dabei viele neue persönliche Rekorde. Lena Berlinska (2014) war in Brust ebenfalls nicht zu schlagen und holte über alle drei Distanzen Gold, wie auch Woogk schlug sie dabei unter den Qualifikationszeiten für die anstehenden Landesmeisterschaften in Hannover an. Lukas Angermeyer (2010), der erst ein Jahr zuvor sein Debut auf Bezirksebene feierte, schwamm gleich viermal unter die Top Drei seines Jahrgangs, sowohl über alle drei Schmetterlingsstrecken als auch über die 200 Meter Lagen gewann er Silber. Dabei schlug er nicht nur bei nahezu jedem Start in neuem persönlichen Rekord an, sondern qualifizierte sich zudem mit einer herausragenden Zeit über 50 Schmetterling erstmals für die im Mai anstehenden Norddeutschen Meisterschaften. Auch Janne Thomßen (2009) schwamm aufs Treppchen, sie holte über die drei Bruststrecken zwei Medaillen in Silber und eine in Bronze, zudem verpasste sie die Medaillenränge mit einem vierten Platz über die 200 Rücken nur knapp. Ähnlich erging es Lina Tönnies (2012), die den dritten Platz zunächst mehrfach um Bruchteile einer Sekunde verpasste, sich schließlich aber über die 200 Meter Schmetterling durchsetzen konnte und dabei in neuer Bestzeit Silber gewann.
Svea Fischer und Felix Hutter (beide 2016) verpassten die Medaillenränge mit vierten Plätzen über 200 Meter Brust ebenfalls nur denkbar knapp und schlugen mit nahezu jedem Start in neuem persönlichen Rekord auf der langen Bahn an. Dabei qualifizierte sich Fischer für die Landesmeisterschaften in Hannover, was Hutter bereits zuvor bei den Kreismeisterschaften gelang. Auch Fabian Hoffmann (2012), Amelie Oldenettel, Tim Dumalski (beide 2013) und Cedric-Noel Kallweit (2012) schwammen mit hervorragenden Leistungen unter die Top Fünf ihres Jahrgangs, dabei konnten sowohl Hoffmann als auch Kallweit sich über Bestzeiten bei jedem Start freuen. Auch Oldenettel und Dumalski schlugen trotz hoher Belastung durch viele Starts mit nahezu jedem Sprung vom Startblock in neuem persönlichen Rekord an. Letzteres tat ihnen Luca Schröter (2013) gleich, der damit bei starker Konkurrenz zwar den Sprung aufs Treppchen knapp verpasste, sich aber über TopTen-Platzierungen sowie unterbotene Pflichtzeiten für Hannover freuen konnte. Mila Engel (2013), Jannika Hutter (2014), Mira Weigel und Lina Sophie Höke (beide 2016) schwammen mit mehreren Platzierungen in den Top Ten sowie neuen persönlichen Rekorden ebenfalls einen erfolgreichen Wettkampf und auch Alena Niehuß (2013) konnte mit neuen Bestzeiten auf der langen Bahn von sich überzeugen.

Auch in den Staffelwettkämpfen lieferte die WSSV-Mannschaft Erfolge, in der 4x200 Freistil Staffel holten Woogk, Niehuß, Engel und Oldenettel Bronze, was ihnen J. Thomßen, J. Hutter, Oldenettel und Tönnies über die 4x100 Freistil gleich taten. Über die 4x100 Lagen Staffeln verpassten J. Thomßen, Berlinska, Engel und Niehuß sowie Schröter, Kallweit, Angermeyer, und Dumalksi den Sprung aufs Treppchen, lieferten aber schnelle Zeiten. Das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen zeigte sich mehr als erfreut über die Ergebnisse des Wettkampfwochenendes, insbesondere aufgrund vieler Qualifikationen für die Meisterschaften auf Landesebene sowie Angermeyers Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften.
Im Kampfgericht waren für den WSSV Martin Kallweit, Kathrin Hutter, Ralf Woogk, Claire Angermeyer und Benjamin Fischer im Einsatz.
Die Platzierungen:
1. Plätze: Berlinska, Lena (Jahrgang 2014) 50 m Brust 0:40,35, 100 m Brust 1:35,27, 200 m Brust 3:26,23. Woogk, Emma Elisabeth (2015) 50 m Brust 0:45,01, 100 m Brust 1:38,76, 200 m Brust 3:35,09.
2. Plätze: Angermeyer, Lukas (2010) 50 m Schmetterling 0:28,65, 100 m Schmetterling 1:08,45, 200 m Lagen 2:46,94, 200 m Schmetterling 2:55,90. Thomßen, Janne (2009) 100 m Brust 1:28,00, 200 m Brust 3:20,00. Tönnies, Lina (2012) 200 m Schmetterling 3:37,47. Woogk 100 m Schmetterling 1:46,72.
3. Plätze: Thomßen 50 m Brust 0:40,09. 4 x 100 Freistil (Jannika Hutter, Amelie Oldenettel, Janne Thomßen, Lina Tönnies) 5:22,48. 4 x 200 Freistil (Mila Engel, Alena Niehuß, Amelie Oldenettel, Emma Elisabeth Woogk) 12:22,05.
Lina Thomßen
Protokolldatei
14.03. - 15.03.2026: Norddeutsche Mastersmeisterschaften in Hannover
Der Schwimmverein W98 Hannover war der Ausrichter der diesjährigen Norddeutschen Meisterschaften der Masters. Vom 14. bis 15. März folgten 682 Aktive aus 156 Vereinen der Einladung in das Stadionbad Hannover zum Kräftemessen auf der 50-m-Bahn.
Das WSSV-Schwimmteam mit Cornelia Ennen (Altersklasse 45), Stefan Tramnitzke (AK 45), Sabine Rossmeisl (AK 60) und Uwe Rossmeisl (AK 65), Olaf Amelsberg (AK 55) und Tobias Volk (AK 25) hatte sich viel vorgenommen, sich speziell auf diese Meisterschaft der kurzen Strecken auf der langen Bahn vorbereitet und brachte neun Mal Edelmetall mit nach Hause.
Zu Gold und damit zum Meistertitel schwamm Tobias Volk über 200 m Rücken. Er kontrollierte von Anfang an das Rennen und schwamm einem nie gefährdeten Sieg entgegen. Den Siegertitel erkämpfte sich dagegen sehr hart Uwe Rossmeisl über 50 m Brust. Eine leichte Führung rettete er ins Ziel und wurde zeitgleich mit dem neben ihm Schwimmenden platziert. Ebenfalls vergoldete sich die 4 x 50 Lagen-mixed-Staffel in der AK 200. Mit Tobias Volk, Sabine Rossmeisl, Uwe Rossmeisl und Cornelia Ennen stellten sie die Siegermannschaft deutlich vor der Mannschaft vom ESV Frankfurt (Oder) und dem Oldenburger SV 1902.
Silber gab es für Cornelia Ennen über 100 m Brust, 200 m und 400 m Lagen. Ebenso glänzte Silber für Sabine Rossmeisl über 50 m Brust und 200 m Brust. Dazu gab es noch eine Bronze-Medaille für Cornelia Ennen über 50 m Brust.
Die gute Mannschaftsleistung komplettierten Olaf Amelsberg mit einem guten 7. Platz über 1500 m Freistil und Stefan Tramnitzke über 50 (15.), 100 (13.) und 200 m Brust (9.).
Mit 9 Medaillen bei 14 Einzelstarts und einem Staffelstart gehören die WSSV-Masters wieder zu den erfolgreichsten Mannschaften in Norddeutschland.
Die Platzierungen:
1. Plätze: Rossmeisl, Uwe (Altersklasse 65) 50 m Brust 0:38,64. Volk, Tobias (AK 25) 200 m Rücken 2:27,10. 4 x 50 m Lagen (Cornelia Ennen, Sabine Rossmeisl, Uwe Rossmeisl, Tobias Volk) 2:20,44.
2. Plätze: Ennen, Cornelia (AK 45) 100 m Brust 1:31,38, 200 m Lagen 2:56,06, 400 m Lagen 6:18,86. Rossmeisl, Sabine (AK 60) 50 m Brust 0:43,11, 200 m Brust 3:36,13.
3. Plätze: Ennen 50 m Brust 0:41,56.
Uwe Rossmeisl
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07.03.2026: Bezirksmehrkampf und Bezirksjahrgangsmeisterschaften in Oldenburg
Als erfolgreichste Mannschaft bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften der Jahrgänge 2017/2018 und mit mehrfachen Siegen im Bezirksmehrkampf der Jahrgänge 2013 – 2016 konnte der WSSV-Nachwuchs am vergangenen Wochenende erneut seine starke Form bestätigen. Insgesamt 112 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 14 Vereinen des Schwimmbezirks Weser Ems gingen bei den beiden gemeinsam vom Oldenburger SV ausgerichteten Veranstaltungen im Hallenbad Kreyenbrück im Kampf um Medaillen und persönlichen Rekorden an den Start.
Bei den "kleinen Bezirks" konnte die kleine, aber dafür umso stärkere Mannschaft des WSSV bestehend aus Mika Schröter, Jelka Müller, Marie Knichalla und Enno Pose (alle Jahrgang 2017) mehr als überzeugen. Mit fünf Goldmedaillen, einmal Silber sowie vier neuen persönlichen Rekorden erschwamm sich Mika Schröter hier ein herausragendes Ergebnis und darf sich nun fünffacher Bezirksjahrgangsmeister des Schwimmbezirks Weser Ems nennen. Jelka Müller holte ebenfalls gleich drei Bezirksjahrgangstitel und auch ihre weiteren Starts blieben mit zwei Bronzemedaillen nicht ohne Podestplatzierung. Auch Knichalla schwamm bei ihrem Debut auf Bezirksbene mit drei Silbermedaillen mehrfach aufs Treppchen und sammelte wie Müller dabei viele neue persönliche Bestzeiten. Letzteres tat ihnen Pose über die 200 Meter Freistil gleich, bei denen er die Podestplatzierungen mit einem vierten Platz nur knapp verpasste.
Ähnlich starke Ergebnis lieferten die "Großen" im Bezirksmehrkampf, bei denen zeitgleich sechs WSSV-Aktive an den Start gingen und die Jahrgänge 2014 – 2016 ein festgelegtes Programm schwammen. Dieses besteht aus 400 Meter Freistil, 200 Meter Lagen, je 25 Meter Delfinkicks in Bauch- und Rückenlage sowie 50 Meter Beinarbeit und 100 sowie 200 Meter Gesamtlage in der gewählten Lage (Schmetterling, Rücken, Brust oder Kraul). Je schneller die Aktiven schwimmen, desto mehr Punkte gibt es für jeden Start, und wer am Ende in der Summe die meisten Punkte sammelt, gewinnt. Im Brust Mehrkampf waren die Wilhelmshavener dabei nicht zu schlagen, hier holte Emma Elisabeth Woogk (2015) mit 1803 Punkten souverän Gold und erzielte damit über alle Lagen hinweg die höchste Punktzahl aller Mehrkampfschwimmerinnen des Jahrgangs 2015. Auch Lena Berlinska (2016) gewann mit 1646 Punkten bei ihrer ersten Mehrkampfteilnahme mit deutlichem Abstand zu Platz Zwei Gold, was ihr Elisa Konrad mit hervorragender Zeit über die 400 Meter Freistil im Jahrgang 2016 gleichtat. Jannika Hutter (2014) ging im Rückenmehrkampf an den Start und konnte sich dabei wie bereits im Vorjahr einen starken zweiten Platz erkämpfen. Svea Fischer (2016) blieb zwar bei starker Konkurrenz der Sprung auf das Treppchen im Kraul-Mehrkampf versagt, konnte dafür aber trotz des langen Wettkampftages mit sieben Bestzeiten bei sieben Starts von sich überzeugen.
Tim Dumalski (2013) ging im Mehrkampf der Jahrgänge 2013 an den Starts, in dem je zwei Schwimmstrecken in einer Kombiwertung zusammengewertet werden. Hier erschwamm er sich in neuen Bestzeiten einen hervorragenden zweiten Platz in der Mittelstrecken-Kombi (200 und 400 Meter Freistil) und gewann zudem Bronze in der Freistil-Kombi (100 und 200 Meter Freistil). Sowohl angesichts der vielen gute Platzierungen, aber auch über die vielen schnellen Zeiten zeigte sich das Trainer-Team bestehend aus Lina und Garnet Thomßen sowie Lina Tönnies mehr als zufrieden mit dem Wettkampftag, der positiv in Richtung der anstehenden Bezirksmeisterschaften der Jahrgänge 2016 und älter am kommenden Wochenende in Osnabrück blicken lässt.
Im Kampfgericht waren für den WSSV Torben Hutter, Benjamin Fischer und Anna Dumalski im Einsatz.
Die Platzierungen:
1. Plätze: Berlinska, Lena (Jahrgang 2014) 50 m Brust Beine 0:53,34, 100 m Brust 1:35,75, 200 m Brust 3:22,61. Konrad, Elisa (2016) 50 m Brust Beine 1:03,65, 100 m Brust 2:06,91, 200 m Brust 4:17,95. Müller, Jelka (2017) 50 m Brust 0:54,74, 100 m Brust 1:58,55, 100 m Lagen 2:00,59. Schröter, Mika (2017) 50 m Freistil 0:40,16, 50 m Rücken 0:43,68, 100 m Freistil 1:28,35, 100 m Rücken 1:41,01, 200 m Rücken 3:40,58. Woogk, Emma Elisabeth (2015) 50 m Brust Beine 0:54,20, 100 m Brust 1:36,56, 200 m Brust 3:26,87.
2. Plätze: Berlinska 200 m Lagen 3:11,78, 400 m Freistil 6:14,85. Dumalski, Tim (2013) 400 m Freistil 6:15,50. Hutter, Jannika (2014) 100 m Rücken 1:36,25, 200 m Rücken 3:23,28. Knichalla, Marie (2017) 50 m Rücken 0:52,53, 100 m Brust 1:59,18, 100 m Rücken 2:01,36. Schröter 200 m Freistil 3:19,97. Woogk 200 m Lagen 3:19,21.
3. Plätze: Dumalski 100 m Freistil 1:18,48, 200 m Freistil 2:49,67. Hutter 50 m Rücken Beine 1:00,54. Müller 50 m Freistil 0:48,06, 100 m Freistil 1:45,85. Woogk 400 m Freistil 6:29,00.
Lina Thomßen
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01.03.2026: "Osterschwimmfest" im Nautimo
38 Schwimmerinnen und Schwimmern des Wilhelmshavener Schwimm- und Sportvereins sprangen am vergangenen Sonntag beim 21. Osterschwimmfest des VfL Wilhelmshaven in das Sportbecken des Nautimos, bei dem insgesamt über 200 Aktive aus 13 Vereinen über die kurzen Strecken an den Start gingen. Das WSSV-Team konnte sich in diesem großen Startfeld mehr als nur gut behaupten und neben vielen neuen persönlichen Rekorden sowohl in den Einzelwettkämpfen als auch in den Staffelrennen von sich überzeugen.
Für einen erfolgreichen Start in den Wettkampf sorgten die Jüngsten im „kindgerechten“ Abschnitt über die 25 Meter-Strecken. Hier gewannen Jette Kallweit (Jahrgang 2019) und Tessa Hutter (2020) die Jahrgangswertungen in Freistil und Rücken, zudem schwammen sie auch über die 25 Meter Freistil-Beine unter die Top Drei ihres Jahrgangs. Über Letztere holte Bruno Tönnies (2019) sich den Sieg in der Jahrgangswertung, während er über die beiden anderen Strecken jeweils auf Rang Zwei schwamm. Annemarie Bär (2019) feierte ein erfolgreiches Wettkampfdebut und konnte sowohl in Freistil als auch über die Freistil-Beine erfolgreich umsetzen, was im Training gelernt wurde.
Anschließend knüpften dann die Aktiven der Jahrgänge 2018 und älter an die Erfolge der Jüngeren an, wobei gleich fünf WSSV-Aktive nicht zu schlagen waren: Lukas Angermeyer (Jahrgang 2010), Lina Tönnies (2012), Amelie Oldenettel (2013), Jannika Hutter (2014) und Emma Elisabeth Woogk (2015) gewannen mit jedem Start ihre Jahrgangswertung – und das trotz hoher Belastung durch jeweils vier Einzelrennen sowie mehrerer Staffelstarts innerhalb kurzer Zeit. Sowohl Lukas, als auch Emma und Amelie konnten dabei Qualifkationszeiten für die anstehenden Landesmeisterschaften sammeln oder bestätigen und auch Lina und Jannika erschwammen sich persönliche Rekorde, mit denen sie die Pflichtzeiten für die anstehenden Bezirksmeisterschaften unterboten. Letzteres gelang auch Janne Thomßen (2009), die ebenfalls bei jedem ihrer Starts unter die Top Drei ihres Jahrgangs schwamm und so neben zwei Siegen in der Jahrgangswertung einen zweiten sowie zwei dritte Plätze holte.
Auch Elisa Konrad (2016) und Cedric-Noel Kallweit (2012) schwammen mit mehreren zweiten und dritten Plätzen bei jedem ihrer Starts in der Jahrgangsspitze mit und schlugen dabei nahezu jedes Mal in neuer Bestzeit und in „Bezirkszeit“ an. Letzters taten ihnen Luca Schröter (2013), Fabian Hoffmann, Svea Fischer (beide 2016) und Enno Pose (2017) gleich und sammelten damit bei starker Konkurrenz ebenfalls zweite und dritte Plätze. Komplettiert wurde die Sammlung an Top Drei Platzierungen des WSSV durch dritte Plätze von Tim Dumalski, Mila Engel, Alena Niehuß (alle 2013), Jana Müller (2012), Rapahel Becker, Lia Schütz (beide 2014) sowie den Geschwistern Hanna (201) und Lina Ingber (2018). Viele von ihnen schlugen dabei mehrfach in „Bezirkszeit“ an und sammelten neue Bestzeiten, zudem konnte sich Lina Ingber über einen gelungen Start in ihr erstes Wettkampfjahr freuen, in dem sie nun bei Strecken über 25 Meter an den Start gehen darf.
Auch Kurt Alexander Woogk (2018) ging erstmals über die 50 Meter Strecken an den Start und verpasste dabei in hervorragenden Zeiten das Podest nur knapp. Ähnlich erging es Jara Sofie Reiners (2013), Mira Weigel, Sofia Geringer (beide 2016) mit vierten und fünften Plätzen, sie alle konnten sich dabei aber über neue Bestzeiten freuen. Auch den Schwestern Aliana (2015) und Adriana Schimpf (2014), Alina Geringer (2013), Jonathan Bär, Linnea Sophie Hiller Marie Lousia Bär (alle 2016), Matej Doneski (2012), Romina Pinzari (2014) und Nike-Alea Hufnagel (2015) blieb bei starker Konkurernz der Sprung aufs Treppchen versagt, viele von ihnen freuten sich dafür aber ebenfalls über hervorragende Zeiten, womit sich das Training der vergangenen Wochen auszahlte.
Doch nicht nur über die Einzelstrecken hatte das WSSV-Team Erfolge zu verbuchen, das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen zeigte sich insbesondere angesichts der Erfolge in den Staffelwettkämpfen sehr zufrieden. In der „Ostereierstaffel“ holten in der jüngeren Altersklasse Schröter, E. Woogk, Hutter, Dumalski und Oldenettel Platz Eins, während Becker, Hoffmann, Niehuß, Engel und Adriana Schimpf dicht dahiner auf Rang Zwei schwammen, bei den Größeren holten sich Tönnies, C. Kallweit, Müller, Thomßen und Angermeyer ebenfalls Rang Zwei. Bei den anschließenden 4x50 Meter Staffeln war der WSSV dann nicht mehr zu schlagen: In der Freistil-Staffel gewannen Schröter, Dumalksi, Becker und C. Kallweit sowie E. Woogk, Müller, Reiners und Oldenettel die begehrten Staffelpokale, wobei bei den Mädchen auch Platz Zwei (Hutter, Fischer, Engel und Niehuß) und Fünf (Schimpf, Schimpf, A. Geringer, Schütz) an den WSSV gingen. In den Lagen-Staffeln gingen ebenfalls sämtliche Pokale an den WSSV, hier holten die Mädchen in der Besetzung Oldenettel, Thomßen, Tönnies, Müller den ersten Platz und auch der zweite Platz ging mit Hutter, Niehuß, Engel und Reiners erneut an den WSSV. Auch die Jungs schwammen in der Lagen-Staffel mit Schröter, Kallweit, Angermeyer und Dumalski wieder zum Sieg.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Holger Glattner, Wido Pose, Benjamin Fischer, Ralf Woogk, Martin Kallweit, Anna Dumalski, Andrea Tönnies und Katja Müller-Schepe im Einsatz.
Die Platzierungen:
1. Plätze: Angermeyer, Lukas (Jahrgang 2010) 50 m Freistil 0:27,37, 50 m Schmetterling 0:29,22, 50 m Rücken 0:34,15, 50 m Brust 0:41,35. Hutter, Jannika (2014) 50 m Freistil 0:38,43, 50 m Rücken 0:43,43, 50 m Schmetterling 0:50,62, 100 m Lagen 1:35,96. Hutter, Tessa (2020) 25 m Rücken 0:37,13, 25 m Freistil 0:39,07. Kallweit, Jette (2019) 25 m Freistil 0:29,25, 25 m Rücken 0:30,84. Oldenettel, Amelie (2013) 50 m Freistil 0:32,59, 50 m Schmetterling 0:38,07, 50 m Rücken 0:40,63 50 m Brust 0:41,41. Thomssen, Janne (2009) 50 m Brust 0:39,40, 100 m Lagen 1:21,47. Tönnies, Bruno (2019) 25 m Freistil Beinschlag mit Brett 0:36,86. Tönnies, Lina (2012) 50 m Freistil 0:31,44, 50 m Schmetterling 0:34,45, 50 m Brust 0:44,57, 100 m Lagen 1:26,11. Woogk, Emma Elisabeth (2015) 50 m Freistil 0:35,48, 50 m Rücken 0:44,47, 50 m Schmetterling 0:45,37, 50 m Brust 0:45,52. 4 x 50 m Freistil (Emma Elisabeth Woogk, Jara Sofie Reiners, Jana Müller, Amelie Oldenettel) 2:23,35. 4 x 50 m Freistil (Tim Dumalski, Raphael Becker, Cedric-Noel Kallweit, Luca Schröter) 2:23,87. 4 x 50 m Lagen (Luca Schröter, Cedric-Noel Kallweit, Lukas Angermeyer, Tim Dumalski) 2:27,29. 4 x 50 m Lagen (Amelie Oldenettel, Janne Thomssen, Lina Tönnies, Jana Müller) 2:34,33.
2. Plätze: Fischer, Svea (2016) 50 m Schmetterling 0:55,84. Hoffmann, Fabian (2016) 50 m Brust 0:54,68. Kallweit, Cedric-Noel (2012) 50 m Brust 0:42,44. Kallweit, Jette 25 m Freistil Beinschlag mit Brett 0:35,49. Konrad, Elisa (2016) 50 m Freistil 0:44,08, 50 m Rücken 0:50,47, 100 m Lagen 1:53,50. Pose, Enno (2017) 50 m Brust 1:07,22. Schröter, Luca (2013) 50 m Schmetterling 0:41,37, 50 m Brust 0:44,52. Thomssen 50 m Freistil 0:33,22, 50 m Rücken 0:37,31. Tönnies, Bruno 25 m Freistil 0:31,91, 25 m Rücken 0:36,40. 4 x 50 m Freistil (Jannika Hutter, Svea Fischer, Mila Engel, Alena Niehuß) 2:40,50. 4 x 50 m Lagen (Jannika Hutter, Alena Niehuß, Mila Engel, Jara Sofie Reiners) 2:56,88.
3. Plätze: Becker, Raphael (2014) 100 m Lagen 1:47,62. Dumalski, Tim (2013) 50 m Schmetterling 0:42,12, 50 m Brust 0:45,50. Engel, Mila (2013) 50 m Freistil 0:35,95, 50 m Schmetterling 0:40,15. Fischer 50 m Freistil 0:45,22. Hoffmann 50 m Freistil 0:44,29, 100 m Lagen 1:52,61. Hutter, Tessa 25 m Freistil Beinschlag mit Brett 0:50,98. Ingber, Hanna Elisabeth (2016) 50 m Rücken 0:53,80, 100 m Lagen 1:54,69. Ingber, Lina (2018) 50 m Freistil 1:02,05. Kallweit, Cedric-Noel 50 m Freistil 0:35,24, 50 m Rücken 0:43,78, 50 m Schmetterling 0:43,94. Konrad 50 m Brust 0:54,83. Müller, Jana (2012) 50 m Schmetterling 0:44,80, 100 m Lagen 1:42,68. Niehuß, Alena (2013) 50 m Brust 0:46,81. Schröter 50 m Rücken 0:38,53. Schütz, Lia (2014) 50 m Freistil 0:40,91. Thomssen 50 m Schmetterling 0:39,47.
Lina Thomßen
Protokolldatei
24.02.2026: Abteilungsversammlung: Neue Jugendwartin
Nach vier Jahren Vakanz hat die WSSV-Schwimmabteilung wieder eine Jugendwartin! Lina Tönnies (Jahrgang 2012), erfolgreiche Nachwuchsschwimmerin, konnte für diesen wichtigen Posten gewonnen werden und wurde im Rahmen der diesjährigen Abteilungsversammlung vom Vorstand einstimmig "kooptiert". Sie hat damit - wie auch Masters-, Übungsleiter-, Presse-, Kampfrichterwart und Webmaster - zwar kein Stimmrecht, vertritt aber jetzt die Interessen der WSSV-Schwimmjugend im Abteilungsvorstand. Zwei andere Vorstandsämter waren in diesem Jahr turnusgemäß durch Wahl zu besetzen: Cornelia ("Conni") Ennen wurde von der Versammlung ebenso einstimmig als stellvertretende Abteilungsleiterin bestätigt wie Carolin ("Caro") Czerwinske als Schriftwartin.
Abteilungsleiter Uwe Rossmeisl ging in seinem Rechenschaftsbericht insbesondere auf die erfolgreiche Trainerarbeit sowie den großen Bedarf an Helfern bei eigenen Veranstaltungen ("Rüstringer Friese" und Vergleichsschwimmfest) ein. Die hohe Anzahl an Meldungen zu auswärtigen Wettkämpfen verlangte den zurzeit 33 Kampfrichtern 217 Einsätze ab und machte eine Begrenzung bei den von der Abteilung übernommenen Meldegeldern auf vier Starts pro (Vergleichs-) Veranstaltung erforderlich. Die Zahl der Abteilungsmitglieder ging im Jahresverlauf auf 282 zurück - auch bedingt durch die temporäre Schließung des Lehrschwimmbeckens Altengroden. Im Anschluss wurde der Vorstand auf Vorschlag von WSSV-Vorstandssprecher Gerald Legrand einstimmig entlastet.
Als Delegierte für die WSSV-Jahreshauptversammlung am 19.03. stellten sich Olaf Amelsberg, Carolin Czerwinske, Sabine Rossmeisl und Stefan Tramnitzke zur Verfügung und wurden von den 19 Stimmberechtigten einstimmig en bloc gewählt, bevor die Versammlung nach 45 Minuten geschlossen wurde.
Der Abteilungsvorstand dankt allen Schwimm-Kameradinnen und -Kameraden für ihre tatkräftige Unterstützung, ohne die die Abteilung nicht bestehen könnte. Außerdem freuen wir uns auf die (hoffentlich lange) Zusammenarbeit mit unserer neuen "Kollegin" Lina und wünschen ihr viel Spaß und Erfolg bei ihrer Aufgabe als Jugendwartin!
Die aktuelle Zusammensetzung des Vorstands (inkl. Historie) kann hier eingesehen werden: https://schwimmen-wssv.de/Vorstand-Kontakt-Impressum/
Olaf Amelsberg
21.02. - 22.02.2026: Kreismeisterschaften "kurze Strecken" im Nautimo
Nachdem die Schwimmerinnen und Schwimmer des Wilhelmshavener Schwimm- und Sportvereins bereits zu Beginn des Monats in Bremerhaven auf der langen Bahn einen erfolgreichen Start in das neue Wettkampfjahr feierten, legten sie nun am vergangenen Wochenende bei den Kreismeisterschaften auf der kurzen Bahn mit einem ähnlich hervorragenden Ergebnis nach. 114 Aktive aus den Wilhelmshaven und Friesland sprangen bei den gemeinsam ausgerichteten Titelkämpfen der Schwimmkreise in das Wettkampfbecken des Nautimos, das WSSV-Team holte dabei 106 Podestplatzierungen und 96 neue persönliche Rekorde bei 116 Starts.
Doch nicht nur in der Jahrgangswertung konnten sich die Platzierungen sehen lassen, auch in der offenen Wertung des Schwimmkreises Wilhelmshaven konnte das noch recht junge Team viele Erfolge verbuchen. Lukas Angermeyer (Jahrgang 2010), schlug bei vier von fünf Starts als schnellster Schwimmer aus ganz Wilhelmshaven an und holte einen Kreisvizemeistertitel, zudem gewann er mit jedem Sprung vom Startblock seine Jahrgangswertung in neuer persönlichen Bestzeit und sammelte dabei Qualifikationszeiten für die anstehenden Bezirks- und Landesmeisterschaften. Auch Luca Schröter (2013) holte bei jedem seiner Starts den Kreisjahrgangstitel, zudem siegte auch er als nun doppelter Kreismeister zweimal in der offenen Wertung. Neben weiteren Podestplatzierungen in der offenen Wertung erschwamm er sich zudem ausschließlich Bestzeiten sowie weitere Qualifikationszeiten für die anstehenden Titelkämpfe auf Bezirksebene. Emma Elisabeth Woogk (2015) schwamm ebenfalls bei all ihren sechs Starts zum Kreisjahrgangstitel und holte trotz ihres jungen Alters einen ersten Platz in der offenen Wertung über die 200 Meter Schmetterling, bei dem sie sich zusätzlich für die im April in Hannover stattfindenden Landesmeisterschaften qualifizierte. Auch Lena Berlinska (2014) gewann einmal die offene Wertung, sie ist nun neue Kreismeisterin über die 200 Meter Brust. Außerdem gewann sie mit jedem Sprung vom Startblock ihre Jahrgangswertung und bestätigte dabei ihre Qualifikation für sämtliche anstehenden Meisterschaften.
Janne Thomßen (2009) sammelte ebenfalls Qualifikations- und Bestzeiten, dabei schwamm sie gleich sechs Mal zum Titel der Kreisjahrgangsmeisterin und wurde vierfache Kreisvizemeisterin. Lina Tönnies, Cedric-Noel Kallweit (beide 2012) Amelie Oldenettel, Tim Dumalski und Mila Engel (alle 2013) erschwammen sich mit neuen Bestzeiten neben mehreren Kreisjahrgangstiteln zweite und dritte Plätze in der offenen Wertung des Schwimmkreises Wilhelmshaven, zudem unterboten auch sie mehrfach die Pflichtzeiten für die anstehenden Bezirksmeisterschaften.
Letzteres taten ihnen Mika Schröter, Marie Knichalle (Beide 2017), Rapahel Becker und Jannika Hutter (beide 2014) gleich, schwammen damit zu mehrfachen Kreisjahrgangsmeistertitlen sowie weiteren Podestplatzierungen und schlugen ausschließlich in neuen persönlichen Rekorden an. Elisa Konrad (2016) erschwamm sich ebenfalls „Bezirkszeiten“ und Bestzeiten, zudem holte sie in hervorragender Zeit den Kreisjahrgangstitel über die 200 Meter Freistil. Sowohl Nike-Alea Hufnagel (2015) und Jana Müller (2012) dürfen sich nun ebenfalls Kreisjahrgangsmeisterin nennen, zudem freuten die beiden sich über mehrere neue persönliche Rekorde. Gleiches gilt für Fabian Hoffmann und Felix Hutter (beide 2016), die beide nicht nur bei jedem Start in neuer Bestzeit, sondern dabei auch jedes mal unter den geforderten Pflichtzeiten für die anstehenden Titelkämpfe auf Bezirksebene anschlugen. Maelle-Tamea Latour (2013) und Mira Weigel (2016) erkämpften sich ebenfalls je einen Kreisjahrgangstitel und schwammen ausschließlich Bestzeiten, zudem holte Maelle einen dritten Platz in der Jahrgangswertung. Auch Alina Geringer, Jara Sofie Reiners, Alena Niehuß (alle 2013), Romina Pinzari, Lia Schütz (beide 2014), Linnea Sophie Hiller, Sofia Geringerin und Mari Louisa Bär (alle 2016) belohnten sich mit vielen neuen persönlichen Rekorden und Podestplatzierungen in der Jahrgangswertung für das Training der vergangenen Wochen.
In den Staffelwettkämpfen über die 4x50 Meter Freistil holten sowohl Oldenettel, Berlinska, Thomßen und Tönnies als auch L. Schröter, Kallweit, Dumalski und Angermeyer Silber. Die zweiten Mannschaften in den Besetzungen Woogk, Reiners, J. Hutter und Müller sowie M. Schröter, Hoffmann, F. Hutter und Becker verpassten das Treppchen mit vierten Plätzen nur knapp.
Das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen sowie Stefan Tramnitzke zeigte sich angesichts der vielen Podestplatzierungen und Bestzeiten sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Wettkampfes, vor allem freuten sie sich aber über die große Anzahl an Aktiven, die nach den vergangenen Wettkämpfen nun für die Titelkämpfe auf Bezirksebene qualifiziert sind. Der WSSV wird dort im März die größte Mannschaft des Vereins seit mehreren Jahren stellen können, was einen deutlichen Erfolg der Nachwuchsarbeit der Schwimmabteilung in den vergangenen Jahren zeigt.
Im Kampfgericht waren für den WSSV Benjamin Fischer, Katja Müller-Schepe, Andrea Tönnies, Maximilian Konrad, Olaf Amelsberg, Lars Niehuß, Anna Dumalski und Torben Hutter im Einsatz.
Die Platzierungen (nur offene Wertung):
1. Plätze: Angermeyer, Lukas 100 m Freistil 1:00,13, 100 m Schmetterling 1:06,78, 200 m Schmetterling 2:45,77, 400 m Freistil 5:12,96. Berlinska, Lena 200 m Brust 3:17,91. Schröter, Luca 100 m Rücken 1:22,32, 200 m Rücken 2:53,15. Woogk, Emma Elisabeth 200 m Schmetterling 3:39,78.
2. Plätze: Angermeyer 200 m Lagen 2:46,21. Dumalski, Tim 200 m Freistil 2:51,86, 200 m Brust 3:36,78. Engel, Mila 200 m Schmetterling 3:56,53. Kallweit, Cedric-Noel 100 m Brust 1:31,59. Oldenettel, Amelie 200 m Brust 3:19,07. Thomßen, Janne 100 m Rücken 1:21,14, 100 m Lagen 1:21,99, 100 m Brust 1:25,76, 200 m Rücken 2:58,46, 200 m Lagen 3:01,77. Tönnies, Lina 200 m Freistil 2:40,78. 4 x 50 m Freistil männlich (Schröter, Kallweit, Dumalski, Angermeyer) 2:10,03. 4 x 50 m Freistil weiblich (Oldenettel, Berlinska, Thomßen, Tönnies) 2:10,86.
3. Plätze: Oldenettel 400 m Freistil 6:01,01. Schröter 100 m Brust 1:37,83, 200 m Lagen 3:04,74, 400 m Freistil 5:35,33. Tönnies 100 m Lagen 1:25,93, Woogk, Emma Elisabeth 200 m Freistil 2:59,39.
Lina Thomßen
Protokolldatei
08.02.2026: "GTV-Einladungsschwimmen" in Bremerhaven
48 Podestplatzierungen und 79 neue persönliche Rekorde bei 89 Starts – den Schwimmerinnen und Schwimmern des Wilhelmshavener Schwimm und Sportvereins gelang am vergangenen Sonntag ein mehr als erfolgreicher Start in das neue Wettkampfjahr 2026. Im Bremerhavener Bad 3 überzeugte das WSSV-Team beim GTV-Einladungsschwimmen auf der 50 Meter-Bahn zudem mit vielen erreichten Qualifikationszeiten für die anstehenden Bezirksmeisterschaften.
Am erfolgreichsten waren die Jüngsten, Mika Schröter (Jahrgang 2017) gewann neben einem dritten Platz gleich dreimal seine Jahrgangswertung und schlug dabei mit jedem Sprung vom Startblock in neuer Bestzeit und weit unter den Qualifikationszeiten für die Titelkämpfe auf Bezirksebene an. Gleiches gelang Jelka Müller (2017), die damit zwei erste Plätze, sowie je einen zweiten und dritten Platz sammelte. Auch Emma Elisabeth Woogk (2015) schwamm bei jedem ihrer Starts in neuer Bestzeit ganz vorne mit, über die 100 Meter Brust schwamm sie der gesamten Konkurrenz davon, zudem holte sie drei zweite Plätze. Ein ähnlich starkes Ergebnis erschwamm sich Lukas Angermeyer (2010) mit vier Podestplatzierungen (1/2/1) und ausschließlich neuen persönlichen Bestzeiten, Ben Schomberg (2017) gewann im Jahrgang 2017 über die 200 Meter Freistil und schwamm zweimal auf Rang Zwei. Wie auch Emma und Lukas schaffte er dabei jedes Mal die geforderten Qualifikationszeiten für die im März stattfindenden Bezirksmeisterschaften. Lena Berlinska (2014) und Luca Schröter (2013) taten ihnen dies gleich, zudem siegten sie beide über die 50 Meter Brust und sammelten mehrere dritte Plätze. Auch Svea Fischer (2016) schwamm einmal auf Rang Eins, sie gewann die Jahrgangswertung über die 200 Meter Brust und qualifizierte sich dabei ebenfalls für die kommenden Titelkämpfe in Osnabrück.
Janne Thomßen (2009) schwamm ebenfalls mehrmals unter die geforderten Pflichtzeiten für Osnabrück, dabei holte sie zudem dreimal Platz Zwei und einen weiteren dritten Platz. Marie Knichalla (2017), die sich bei jedem Sprung vom Startblock für die Titelkämpfe der jüngeren Jahrgänge in Oldenburg qualifizierte, holte mit je zwei zweiten und dritten Plätzen ebenfalls ausschließlich Podestplatzierungen. Mira Weigel (2016) und Cedric-Noel Kallweit (2012) sammelten ebenfalls zweite und dritte Plätze, während Lina Tönnies (2012), Elisa Konrad (2016), Hanna Elisabeth Ingber (2016), Tim Dumalksi (2013) und Jannika Hutter (2014) je einmal auf Rang Zwei schwammen. Sie alle sind ebenfalls für Osnabrück qualifiziert, Hanna, Elisa und Tim sammelten dafür am Sonntag Qualifikationszeiten über weitere Strecken. Amelie Oldenettel komplettierte die Sammlung an Podestplatzierungen des WSSV-Teams mit drei dritten Plätzen, bei denen sie jedes Mal in neuer Bestzeit und "Bezirkszeit" anschlug.
Rapahel Becker (2014) verpasste das Treppchen bei starker Konkurrenz im Jahrgang 2014 nur knapp und erschwamm sich dabei neben ausschließlich neuen persönlichen Rekorden ebenfalls die Berechtigung für Starts bei den Bezirksmeisterschaften. Mila Engel (2013), Jana Müller (2012) und Jara Sofie Reiners blieb der Sprung aufs Treppchen aufgrund des starkern Startfeldes ebenfalls versagt, dafür konnten aber alle drei ihre Qualifikation für Osnabrück über die 50 Meter Freistil bestätigen und sich wie auch Felicia Reinsch (2015) über viele neue Bestzeiten freuen. Das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen sowie Stefan Tramnitzke zeigte sich somit mehr als zufrieden mit den Ergebnissen des Wettkampfes. Neben den vielen hervorragenden Zeiten und Platzierungen gab dabei vor allem die Tatsache, dass sich nun fast alle mitgereisten Aktiven für die kommenden Bezirksmeisterschaften qualifiziert haben, Anlass zur Freude.
Im Kampfgericht waren für den WSSV Benjamin Fischer, Katja Müller-Schepe, Claire Angermeyer und Torben Hutter im Einsatz.
Die Platzierungen:
1. Plätze: Angermeyer, Lukas (Jahrgang 2010) 50 m Schmetterling 0:29,15. Berlinska, Lena (2014) 50 m Brust 0:40,55. Fischer, Svea (2016) 200 m Brust 4:10,80. Müller, Jelka (2017) 100 m Freistil 1:43,77, 100 m Rücken 2:02,37. Schomberg, Ben (2017) 200 m Freistil 4:02,07. Schröter, Luca (2013) 50 m Brust 0:45,53. Schröter, Mika (2017) 50 m Freistil 0:40,11, 100 m Freistil 1:34,20, 100 m Rücken 1:50,21. Woogk, Emma Elisabeth (2015) 100 m Brust 1:41,82.
2. Plätze: Angermeyer 50 m Freistil 0:27,46, 100 m Freistil 1:01,35. Dumalski, Tim (2013) 50 m Schmetterling 0:40,73. Hutter, Jannika (2014) 200 m Rücken 3:26,73. Ingber, Hanna Elisabeth (2016) 200 m Rücken 4:08,55. Kallweit, Cedric-Noel (2012) 100 m Brust 1:37,87. Knichalla, Marie (2017) 50 m Brust 0:54,56, 100 m Rücken 2:05,58. Konrad, Elisa (2016) 200 m Brust 4:16,87. Müller, Jelka 100 m Brust 2:00,55. Schomberg 50 m Freistil 0:45,04, 100 m Freistil 1:44,79. Thomssen, Janne (2009) 50 m Freistil 0:33,66, 50 m Rücken 0:38,88, 50 m Brust 0:39,51. Tönnies, Lina (2012) 50 m Schmetterling 0:35,99. Weigel, Mira (2016) 100 m Brust 2:05,00. Woogk 50 m Freistil 0:36,51, 50 m Brust 0:46,40, 200 m Brust 3:32,69.
3. Plätze: Angermeyer 100 m Schmetterling 1:15,17. Berlinska 50 m Rücken 0:39,13, 100 m Brust 1:34,14, 200 m Brust 3:22,35. Kallweit 50 m Rücken 0:45,92. Knichalla 50 m Freistil 0:51,94, 100 m Freistil 1:56,29. Müller, Jelka 50 m Rücken 0:56,27. Oldenettel, Amelie (2013) 50 m Brust 0:41,94, 100 m Rücken 1:30,90, 200 m Rücken 3:13,26. Schröter, Luca 50 m Rücken 0:39,50, 50 m Schmetterling 0:41,82. Schröter, Mika 50 m Brust 0:59,28. Thomssen 200 m Brust 3:17,01. Weigel 200 m Brust 4:24,57.
Lina Thomßen
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07.02.2026: Deutscher Mannschaftswettbewerb Schwimmen - Bezirksliga Weser-Ems - in Delmenhorst
Auch im Jahr 2025 wurde der Bezirksentscheid der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in der Bezirksliga Weser Ems erst im Folgejahr, und damit am vergangenen Samstag in der Delmenhorster Grafttherme und im Hallenbad Lohne ausgetragen. Wie bereits im Jahr zuvor ging der Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein mit der jüngsten Mannschaft des Wettkampfes an den Start – und das mit deutlichem Abstand. Aufgrund der altersunabhängigen Wertung war dementsprechend keine Platzierung an der Spitze zu erwarten, stattdessen war eine Verbesserung der Ergebnisse aus dem Vorjahr das Ziel.
Bei diesem Wettbewerb wird das gesamte Wettkampfprogramm des Schwimmens (mit Ausnahme der Staffeln) von jeder Mannschaft doppelt geschwommen, wobei jede Aktive maximal fünfmal starten darf. Für die erreichten Zeiten gibt es dann Punkte und die Mannschaft, die in der Summe die meisten Punkte erreicht, gewinnt. 6939 Punkte aus dem Vorjahr galt es so zu übertreffen, erschwert durch krankheitsbedingte Ausfälle, die eine spontane Neuverteilung der zu schwimmenden Strecken am Samstagmorgen erforderten.
So kämpften Lina Tönnies (2012), Maelle-Tamea Latour, Alena Niehuß, Amelie Oldenettel, Jara Sofie Reiners (alle 2013), Jannika Hutter, Lena Berlinska (beide 2014), Emma Elisabeth Woogk (2015) und Lina Thomßen (2001) bei insgesamt 34 Starts um jeden Punkt und schwammen dabei nicht selten eher ungewohnte Strecken. Amelie Oldenettel sammelte mit 1398 Punkten die meisten Punkte für das WSSV-Team, zudem schlug sie bei jedem ihrer fünf Starts in neuem persönlichen Rekord an und unterbot dabei jedes Mal die geforderten Pflichtzeiten für die anstehenden Bezirksmeisterschaften im März. Auch Lina Tönnies leistete mit 1348 erschwommenen Punkten einen großen Beitrag zum Gesamtergebnis und das, obwohl sie über eher herausfordernde Strecken wie die 200 Meter Schmetterling an den Start ging. Lena Berlinska konnte mit ihren vier Starts ebenfalls über 1200 Punkte sammeln, besonders stark war dabei ihr Start über die 50 Meter Brust, bei dem sie trotz ihres jungen Alters als Dritte im gesamten Schwimmbezirk anschlug. Trainerin Lina Thomßen, für die die eher unbeliebten Strecken übrig blieben, holte ähnlich viele Punkte und auch Jannika Hutter und Emma Elisabeth Woogk konnten trotz ihres jungen Alters je ca 800 Punkte erschwimmen. Eine besonders herausragende Leistung zeigte Maelle-Tamea Latour, die nicht nur drei neue persönliche Rekorde bei drei Starts sammelte, sondern zudem über die 400 Meter Lagen an den Start ging, die spontan neu besetzt werden mussten. Obwohl noch nie über die deutlich kürzeren 200 Meter Lagen gestartet, meisterte sie die anspruchsvollste Strecke im Schwimmsport souverän und in hervorragender Zeit. Alena Niehuß startete ebenfalls kurzfristig über mehr Strecken als geplant, auch sie schwamm dabei schnelle Zeiten und sammelte so über 500 Punkte. Jara Sofie Reiners erschwamm trotz langer Krankheitspause wichtige Punkte über die 100 Meter Freistil, sodass am Ende mit 8183 Punkten über 1000 Punkte mehr als im Vorjahr zusammenkamen.
Mit diesem Endergebnis, welches positiv in Richtung der kommenden Jahre blicken lässt, zeigte sich das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen mehr als zufrieden. Auch die hervorragenden Einzelleistungen sowie der vorherrschende Teamgeist, welcher bei dieser Veranstaltung im Vordergrund steht, gaben Anlass zur Freude.
Im Kampfgericht waren für den WSSV Lars Niehuß und Ralf Woogk im Einsatz.
Lina Thomßen
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06.02. und 07.02.2026: Internationales Masters-Schwimmfest "Rüstringer Friese" im Nautimo
Am 6. und 7. Februar richtete der WSSV zum 34. Mal sein Internationales Masters-Schwimmfest "Rüstringer Friese" im Nautimo aus. 104 Teilnehmende aus sieben Landesschwimmverbänden sowie aus den Niederlanden kamen nach Wilhelmshaven, um das komplette Programm für Einzelstarts zu absolvieren: Die 35 Vereine kämpften um Einzelleistungen und Staffel-Pokale in insgesamt 41 Wettkämpfen. Darunter waren wie immer die bei Vergleichsschwimmfesten so gut wie nie ausgeschriebenen Strecken 1500 und 800 m Freistil (60 bzw. 32 Bahnen!), 400 m Lagen und 200 m Schmetterling.
Der Pokal für die punktbeste Mannschaft ging diesmal wieder an die SG Gladbeck/Recklinghausen. Die WSSV-Masters belegten den zweiten Platz, gefolgt von Aqualero/Niederlande. Einige WSSV-Aktive leisteten dabei Herausragendes: Sabine Rossmeisl (Altersklasse 60) und Cornelia Ennen (AK 45) gewannen Medaillen für die punktbeste Einzelleistung mit ihren Leistungen über 200 m Brust, Manja Weber (AK 25) über 400 m Freistil sowie Tobias Volk (AK 25) über 50 m Freistil, der darüber hinaus mit 14 Einzelwettkämpfen und einem Staffelstart neue Maßstäbe setzte. Die WSSV-Staffel in der Besetzung Sabine Rossmeisl, Uwe Rossmeisl, Tobias Volk und Cornelia Ennen gewann den Pokal für die 4 x 50 Freistil Mixed-Staffel. Die WSSV-Männer Uwe Rossmeisl, Stefan Tramnitzke, Olaf Amelsberg und Jan Werner belegten den zweiten Platz in der 4 x 50 m Lagen-Staffel. Ältester WSSV-Schwimmer war in diesem Jahr Helmut Kortendieck, der in der AK 70 vier Mal an den Start ging.
Die Veranstaltung wurde wieder von zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie rund 40 Kampfrichterinnen und Kampfrichtern (allein 15 vom WSSV, neun von der SG und sechs vom HFC) unterstützt und endete mit einer Siegerehrung und einem Grünkohlessen. "Inzwischen ist der "Friese" so etwas wie ein Familientreffen der besonderen Schwimmfreunde", sagte Annette Korving von Aqualero aus den Niederlanden.
Die Platzierungen:
1. Plätze: Ennen, Cornelia (AK 45) 50 m Brust 0:41,18, 100 m Rücken 1:23,92, 100 m Brust 1:31,43, 200 m Lagen 2:52,54, 200 m Rücken 2:59,01, 200 m Brust 3:09,61. Rossmeisl, Sabine (AK 60) 50 m Brust 0:43,68, 100 m Brust 1:35,90, 200 m Brust 3:28,58. Volk, Tobias (AK 25) 50 m Freistil 0:26,07, 50 m Rücken 0:29,91, 50 m Schmetterling 0:30,38, 50 m Brust 0:36,34, 100 m Freistil 0:56,47, 100 m Rücken 1:03,05, 100 m Lagen 1:07,95, 100 m Schmetterling 1:12,46, 100 m Brust 1:18,86, 200 m Freistil 2:11,54, 200 m Rücken 2:26,34, 200 m Lagen 2:31,06, 400 m Freistil 5:05,46, 400 m Lagen 5:16,74, 800 m Freistil 10:31,98, 1500 m Freistil 21:06,09. Weber, Manja (AK 25) 400 m Freistil 5:17,76. 4 x 50 m Freistil (Sabine Rossmeisl, Uwe Rossmeisl, Volk, Ennen) 2:05,87. 4 x 50 m Lagen (Uwe Rossmeisl, Tramnitzke, Amelsberg, Werner) 2:57,82.
2. Plätze: Sinnig-Vandree, Sabine (AK 65) 800 m Freistil 16:19,85. Werner, Jan (AK 40) 50 m Freistil 0:41,66, 50 m Brust 0:44,93, 200 m Brust 3:38,08.
3. Plätze: Amelsberg, Olaf (AK 55) 100 m Lagen 1:35,45, 200 m Brust 3:40,71. Tramnitzke, Stefan (AK 45) 100 m Brust 1:43,43, 200 m Brust 3:45,47. Werner 100 m Brust 1:44,74.
Uwe Rossmeisl
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24.01.2026: Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften - lange Strecken - im Nautimo abgesagt.
Wie schon im Vorjahr ist es erneut gelungen, eine höherklassige Veranstaltung nach Wilhelmshaven zu holen: Am kommenden Samstag richtet die SG Wilhelmshaven für den Bezirksschwimmverband Weser-Ems (BSV) die Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften über die langen Strecken aus.
Nachdem der Wilhelmshavener SSV 2025 nur eine einzige Schwimmerin ins Rennen geschickt hatte, konnten sich diesmal gleich acht Aktive für elf Einzel-Starts qualifizieren: Lukas Angermeyer, Lena Berlinska, Jannika Hutter, Amelie Oldenettel, Luca Schröter, Janne Thomßen, Lina Tönnies und Emma Elisabeth Woogk werden um die Titel über 800 und 1500 m Freistil sowie die "Königsdisziplin", 400 m Lagen, kämpfen. Dabei werden die Freistil-Strecken in Doppelbahnbelegung geschwommen, sodass jeweils bis zu zehn Sportler/-innen gleichzeitig im Wasser sein werden.
Insgesamt haben 13 Vereine für 102 Teilnehmende 165 Einzelmeldungen abgegeben. Unterstützt wird die WSSV-Mannschaft von Claire Angermeyer, Ilona Horst, Torben Hutter und Ralf Woogk, die sich als Kampfrichter/-innen zur Verfügung gestellt haben.
Aufgrund der Wetterlage (Blitzeis im südlichen Niedersachsen) hat der BSV am 24.01.2026 entschieden, die Veranstaltung abzusagen.
Olaf Amelsberg
01.01.2026: Erhöhung der DSV-Sportgebühren
Auf Basis der Beschlüsse der Mitgliederversammlung vom 22.11.2025 hat der Vorstand des Deutschen Schwimmverbandes e.V. am 03.12.2025 eine Erhöhung der Sportgebühren gemäß § 3 der Beitrags- und Gebührenordnung beschlossen (Amtliche Mitteilungen vom 03.12. - 09.12.2025). Die Gebühren lauten ab dem 01.01.2026 wie folgt:
| DSV-Tätigkeit |
Gebühr neu (€) |
Gebühr alt (€) |
Erhöhung um |
| Registrierung |
13,00 |
10,00 |
30 % |
| Eintrag Startrechtswechsel |
40,00 |
35,00 |
14 % |
| Eintrag/Löschung Zweitstartrecht |
40,00 |
35,00 |
14 % |
| Pauschale Startrechtwechsel 10 Schwimmer |
400,00 |
350,00 |
14 % |
| Pauschale ab dem 11. Startrechtwechsel |
12,00 |
10,00 |
20 % |
| Lizenzgebühr/Jahr bis AK 11 |
18,50 |
15,00 |
23 % |
| Lizenzgebühr/Jahr bis AK 12 |
32,00 |
25,00 |
28 % |
Die aktualisierte Fassung der Beitrags- und Gebührenordnung ist auf der DSV-Webseite hinterlegt.
Olaf Amelsberg
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