Presseberichte 2026 (2025, 2024, 2023, 2022, 2021, 2020, 2019, 2018, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011)

17.07. - 19.07.2026: Deutsche Masters-Meisterschaften kurze Strecken in Gera

Die WSSV-Mastersschwimmer Sabine Rossmeisl, Cornelia Ennen, Tobias Volk, Hans-Joachim Bäcker und Uwe Rossmeisl nahmen vom 17. Juli bis 19. Juli 2026 an den 57. Deutschen Kurzstrecken-Meisterschaften der Masters in der Otto-Dix-Stadt Gera teil. Der Schwimmverein Gera hatte die Masters aus ganz Deutschland in das Hofwiesenbad geladen. 822 Teilnehmer aus 229 Vereinen waren der Einladung gefolgt. Bei tropischen Temperaturen trafen sich Schwimmerinnen und Schwimmer der Altersklassen (AK) 20 bis 90, um sich die Meistertitel zu sichern. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl und der Leistungsdichte in allen Altersklassen mussten auch die fünf WSSV-Masters mit starken Konkurrenten auf ihren jeweiligen Strecken kämpfen.

Am ersten Wettkampftag zeigte Hans-Joachim Bäcker deutlich, dass die 100 m Brust "seine Strecke" ist. Er setzte sich sofort nach dem Start an die Spitze und holte sich souverän die "Goldene". Ein sehr knappes Rennen über 50 m Brust musste er auf den letzten Metern an seine Konkurrenten abgeben und sicherte sich dennoch den dritten Platz.

Cornelia Ennen schwamm ein beherztes Rennen über 200 m Lagen. Am Ende fehlte eine Körperlänge zur Medaille. Der vierte Platz war der Lohn und damit ihre beste Platzierung dieser Meisterschaft. Sechste Plätze über 100 m Freistil und 100 m Brust sowie siebte Plätze über 50 m Freistil und 50 m Brust rundeten ihre Leistung ab. Sabine Rossmeisl konnte in einem Kopf-an-Kopf-Rennen lange mithalten. Auch hier fehlte eine Armlänge zur Medaille. Es blieb der vierte Platz über 50 m Brust. Die Titelverteidigung über die 100-m-Brust-Strecke gelang nicht. So musste sie sich mit dem sechsten Platz zufrieden geben.

Für Uwe Rossmeisl standen am Ende fünfte Plätze über 50 m Schmetterling und 50 m Brust und ein siebter Platz über 50 m Freistil im Protokoll.

Tobias Volk (AK 25) gehört zu den "Jungmasters". In seiner Altersklasse hängen die Trauben sehr hoch. Über die 50 m Rücken konnte er seine große Stärke bei Start und Tauchphase nutzen und sich auf den "Bronze"-Platz schwimmen. Ein guter Endspurt über 100 m Rücken reichte diesmal nicht. So blieb ihm der undankbare vierte Platz. Der fünfte Platz über die 200 m Lagen unterstreicht seine Vielseitigkeit.

Die Höhepunkte wurden wieder einmal durch die Staffelwettkämpfe gesetzt. Die vier WSSV-Masters Bäcker, Volk, Ennen und S. Rossmeisl hatten zusätzlich noch zwei Staffel-Starts auf dem Zettel. Die 4 x 100 m Lagen Mixed-Staffeln brachten die Schwimmhalle zum Kochen. Auch hier fehlten diesmal nur zwei Körperlängen zur Medaille. Ein respektabler vierter Platz fühlte sich schon gut an. Den Abschluss der Meisterschaft bildeten wie immer die 4 x 100 m Freistil Mixed-Staffeln. Hier hatten die WSSVer zwar nur eine Außenseiterchance gegen die Freistil-Spezialisten, aber der Mut, sich der Herausforderung zu stellen, wurde diesmal mit der "Silbernen" belohnt.

Eine rundherum sehr erlebnisreiche und erfolgreiche Veranstaltung in der Stadt Gera wird den WSSV-Masters noch lange in Erinnerung bleiben.

Die Platzierungen:

1. Platz: Bäcker, Hans-Joachim (Altersklasse 30) 100 m Brust 1:09,25.
2. Platz: 4 x 100 m Freistil mixed (Ennen, S. Rossmeisl, Bäcker, Volk) 4:27,57.
3. Plätze: Bäcker 50 m Brust 0:31,75. Volk, Tobias (AK 25) 50 m Rücken 0:29,13.

Uwe Rossmeisl

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27.06.2026: "Artland-Schwimmfest" in Quakenbrück

Zum letzten Wettkampf vor der wohlverdienten Sommerpause ging es für ein kleines Aufgebot des Wilhelmshavener Schwimm- und Sportvereins am vergangenen Samstag noch einmal auf die lange Bahn in das Quakenbrücker Freibad. Beim 55. Artland-Schwimmfest des TSV Quakenbrück sprangen insgesamt 350 Aktive aus fünf verschiedenen Bundesländern bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 37°C im Kampf um Medaillen und Bestzeiten vom Startblock, darunter auch der gesamte Bezirkskader des Schwimmbezirks Weser Ems. Dieser beendete damit die Kadersaison 25/26, in der gleich acht Aktive des WSSV in die Nachwuchskader des Bezirks berufen wurden und dort an mehreren Wochenendlehrgängen in den vergangenen 10 Monaten trainierten. Mit Jelka Müller, Mika Schröter (beide Jahrgang 2017) und Elisa Konrad (2016) starteten drei von ihnen nun auch beim gemeinsamen Abschlusswettkampf im Namen des Schwimmbezirks, sodass mit insgesamt 13 Aktiven des WSSV eine kleine, aber dafür umso stärkere Mannschaft an den Start ging. Svea Fischer und Lina Sophie Höke (beide 2016), die ebenfalls im Nachwuchskader trainierten, konnten leider krankheitsbedingt nicht an den Start gehen.

Erfolgreichster Wilhelmshavener war erneut Lukas Angermeyer (2010) mit vier Siegen sowie zwei Podestplatzierungen in der offenen Wertung, hier gewann er über die 50 Meter Schmetterling und holte einen hervorragenden zweiten Platz über die 100 Meter. Mit je drei Goldmedaillen dominierten auch Mika Schröter und Janne Thomßen (2009) ihre Jahrgangswertungen, Thomßen holte außerdem einen zweiten Platz in der offenen Wertung, während Schröter ausschließlich in neuen persönlichen Rekorden anschlug und eine weitere Medaille in Silber sammelte. Sein Bruder Luca (2013) und auch Jelka Müller schwammen ebenfalls ausschließlich auf die Medaillenränge, beide holten je einmal Gold und sammelten weitere Medaillen in Silber und Bronze. Mehrfach Silber und Bronze erschwammen sich trotz starker Konkurrenz auch Lina Tönnies (2012) und Elisa Konrad, die beide trotz der herausfordernden Temperaturen gleich mehrere neue Bestzeiten aufstellten. Cedric-Noel Kallweit (2012) gelang mit Silber über die 50 Meter Brust ebenfalls der Sprung aufs Treppchen und mit je einmal Bronze komplettierten Jannika Hutter (2014) und Jara Sofie Reiners (2013) die Medaillensammlung des WSSV.

Raphael Becker (2014) und Jana Müller (2012) verpassten im starken Startfeld das Treppchen nur knapp und das Trainer-Team bestehend aus Lina und Garnet Thomßen freute sich bei beiden darüber, mehrere neue persönliche Rekorde notieren zu können.

Mit Benjamin Fischer (AK 45) waren außerdem die WSSV-Masters erfolgreich vertreten. Mit vier Medaillen in Gold, einer in Silber sowie einem dritten Platz in der offenen Masters-Wertung zeigte er nach Erfolgen auf der Kurzbahn in Edewecht nun auch starke Leistungen auf der langen Bahn.

Im Kampfgericht war für den WSSV über den gesamten Tag Maximilian Konrad im Einsatz – bei den hohen Temperaturen ebenfalls eine enorme Leistung.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Angermeyer, Lukas (Jahrgang 2010) 50 m Schmetterling 0:28,31, 100 m Freistil 1:00,64, 100 m Schmetterling 1:05,67, 200 m Freistil 2:17,74. Fischer, Benjamin (Altersklasse 45) 50 m Brust 0:46,90, 100 m Freistil 1:39,32, 100 m Brust 1:45,90, 200 m Lagen 4:20,38. Schröter, Luca (2013) 200 m Rücken 2:55,20. Thomssen, Janne (2009) 50 m Rücken 0:40,25, 50 m Brust 0:41,77, 100 m Brust 1:31,46.
2. Plätze: Angermeyer 50 m Freistil 0:27,50. Fischer 50 m Freistil 0:45,06. Kallweit, Cedric-Noel (2012) 50 m Brust 0:42,07. Schröter 200 m Lagen 2:58,28. Tönnies, Lina (2012) 50 m Schmetterling 0:34,68.
3. Plätze: Hutter, Jannika (2014) 100 m Rücken 1:38,35. Reiners, Jara Sofie (2013) 50 m Brust 0:52,47. Schröter 50 m Freistil 0:31,80, 50 m Schmetterling 0:39,56. Tönnies 50 m Freistil 0:32,89, 100 m Freistil 1:13,37.

Lina Thomßen

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20.06. - 21.06.2026: "Kinderschwimmfest" in Edewecht

Zum ersten Freibadwettkampf der Saison ging es für die Schwimmerinnen und Schwimmer des Wilhelmshavener Schwimm- und Sportvereins am vergangenen Wochenende bei bestem Sommerwetter in das Edewechter Freibad. Insgesamt folgten über 400 Aktive aus Bremen und Niedersachsen der Einladung des Edewechter Schwimmvereins in das "Bad am Stadion" – ein neuer Teilnahmerekord für die beliebte Veranstaltung, die durch das Zelten von Samstag auf Sonntag im Freibad und Stundenschwimmen am Abend für viele zu den Highlights der Saison zählt. Mit 45 Aktiven stellte der WSSV die teilnehmerstärkste Mannschaft der Veranstaltung, welche trotz einer recht kurzen Nacht im Zelt mit schnellen Zeiten, vielen Medaillen und Staffelpokalen überzeugte.

Wie gewohnt starteten die Jüngsten den Wettkampf am Samstag mit den 25 Meter-Strecken, hier schwammen Tessa Hutter (Jahrgang 2020) und Bruno Tönnies (2019) gleich mehrmals auf das Treppchen und holten je einmal Silber und Bronze. Auch die jüngste WSSV-Starterin Tiya Grimm (2021) schwamm bei ihrem Wettkampf-Debut in Freistil zu Bronze, während Jette Kallweit (2019) die Medaillenränge mit vierten Plätzen bei starker Konkurrenz nur knapp verpasste. Dafür aber schwamm sie gemeinsam mit Hutter und Tönnies in der 3x25 Meter Freistil-Staffel auf einen hervorragenden zweiten Platz.

Erfolgreichster Aktiver bei den "Großen" war Mika Schröter (2017), der sich mit vier Siegen in der Jahrgangswertung sowie zwei zweiten Plätzen mit jedem Sprung vom Startblock eine Medaille erschwamm. Auch Jelka Müller (2017) schlug bei jedem Start auf den Medaillenrängen an, neben mehreren Silber- und Bronze-Medaillen holte sie gleich drei Mal Gold und stellte dabei einige neue persönliche Rekorde auf. Ähnliches gelang Emma Elisabeth Woogk (2015) mit einem Sieg, vier Mal Silber und einem dritten Platz sowie Lukas Angermeyer (2010), der einmal der gesamten Konkurrenz davonschwamm und bei seinen vier übrigen Starts souverän Silber gewann. Auch Lena Berlinska (2014) platzierte sich über die 50 Meter Brust einmal ganz oben auf dem Treppchen und holte weitere Silbermedaillen, während Lina Tönnies (2012) mit vier Mal Silber und ein Mal Bronze ebenfalls ein starkes Ergebnis vorweisen konnte. Janne Thomßen (2009) schwamm je zweimal zu Silber und Bronze und damit mit jedem Start auf die Medaillenränge und auch Amelie Oldenettel (2013) sammelte neben vier neuen persönlichen Rekorden gleich mehrere Medaillen in Bronze und Silber. Tomte Lachmund (2017), Cedric-Noel Kallweit (2012), Jannika Hutter (2014) und Alena Niehuß (2013) gelang mit je einer Medaille in Silber ebenfalls der Sprung aufs Treppchen und Svea Fischer, Elisa Konrad (beide 2016), Jana Müller und Finn Eric Lescau (2012) schwammen mit je einer Bronzemedaille ebenfalls in der Jahrgangsspitze mit.

Bei starker Konkurrenz verpassten Luca Schröter, Mila Engel (beide 2013), Lija Grimm (2009), Aliana Schimpf (2015) und Hanna Elisabeth Ingber das Podest mit vierten und fünften Plätzen nur knapp, belohnten sich dafür aber mit einigen neuen persönlichen Rekorden. Auch Tim Dumalski schrammte mit einem fünften Platz nur knapp an den Medaillen vorbei, glänzte dafür aber trotz des warmen Wetters und der kurzen Nacht im Zelt mit ausschließlich Bestzeiten. Gleiches gelang Anneke Elin Lescau (2015) und Malea Strutz (2016), während sich das Trainer-Team bestehen aus Lina und Garnet Thomßen bei Kaj Raphael Hanke (2018), Charlotte Maria Timpf, Fabian Hoffmann, Felix Hutter, Marla Rosa Lachmund, Malea Strutz (alle 2016), Tadei Matviychuk, Maelle-Tamea Latour (beide 2013), Enno Pose (2017), Romina Pinzari, Adriana Schimpf (beide 2014) ebenfalls darüber freute, viele neue persönliche Rekorde notieren zu können. Linnea Sophie Hiller, Lina Sophie Höke, Mira Weigel (2016), Lia Schütz (2014) und Jara Sofie Reiners (2013) schwammen bei dem starken Teilnehmerfeld mit schnellen Zeiten auf gute Platzierungen im Mittelfeld.

Ebenfalls erfolgreich vertreten waren die WSSV-Masters, die über alle vier 50 Meter-Strecken an den Start gingen. Hier holte Trainerin Lina Thomßen dreimal Gold und einmal Silber in der AK 25, Während Benjamin Fischer einmal zu Gold schwamm und bei seinen drei weiteren Starts Silber in der AK 45 gewann.

Neben dem Zelten zeichnet sich das Edewechter Kinderschwimmfest zudem jedes Jahr aufs Neue auch durch die vielen Staffelwettkämpfe aus, in denen auch in diesem Jahr mit mindestens zehn Mannschaften je Staffel ein starkes Startfeld zusammenkam. Dennoch holte die WSSV-Mannschaft auch hier gleich mehrere Podestplatzierungen, in der 4x50 Meter Brust Staffel gelang es L. Schröter, Dumalski, Kallweit und Angermeyer sogar allen davon zu schwimmen und sich die begehrten Staffelpokale zu holen während in der Überraschungsstaffel J. Thomßen, L. Grimm, Angermeyer, C. Kallweit, Berlinska und Jana Müller den Sieg holten. J. Thomßen, Woogk, Oldenettel und Berlinska schlugen in der Brust-Staffel zudem auf einem hervorragenden zweiten Platz an und in der 4x100 Meter Lagen mixed Staffel schwammen L. Schröter, J. Thomßen, Angermeyer und L. Tönnies ebenfalls auf einen auf Rang Zwei. Dritte Plätze holten sich sowohl Oldenettel, Berlinska, J. Thomßen und L. Tönnies als auch L. Schröter, C. Kallweit, Dumalski und Angeremyer über 4x50 Freistil und je einen vierten Platz holten L. Tönnies, L. Schröter, J. Thomßen und Angermeyer über 4x100 Freistil mixed sowie J. Thomßen, Niehuß,, Woogk, J. Hutter, C. Kallweit und Angermeyer in der Tauchstaffel. Die übrigen WSSV-Mannschaften erschwammen sich trotz ihres jungen Alters starke Platzierungen im Mittelfeld.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Wido Pose, Andrea Tönnies, Martin Kallweit, Torben Hutter und Claire Angermeyer im Einsatz.




Lina Thomßen

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13.06.2026: Vergleichsschwimmfest "Alln's Chlor" in Schortens

Am vergangenen Samstag fand im Schortenser Aqua-Fit das 31. Heidmühler Schwimmfest "Alln's Chlor" des HFC mit fast 120 Aktiven statt. Der Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein ging dabei mit der teilnehmerstärksten Mannschaft an den Start und überzeugte sowohl mit 118 Podestplatzierungen bei 137 Starts und schnellen Zeiten, als auch mit Staffelpokalen und Erfolgen in den Finals.

Bruno Tönnies (Jahrgang 2019) legte im kindgerechten Abschnitt über die 25 Meter-Strecken vor, mit zwei zweiten Plätzen und einem dritten Platz schwamm er mit jedem Sprung vom Startblock auf das Treppchen und sammelte dabei neue persönliche Rekorde.

Die "Großen" der Jahrgänge 2007 – 2018 legten anschließend nach, allen voran seine Schwester Lina Tönnies (2012). Sie stellte sich der Herausforderung, trotz kurzer Pausen alle acht angebotenen Strecken zu schwimmen und gewann neben zwei zweiten Plätzen gleich sechs Mal ihre Jahrgangswertung. Zudem erschwamm sie sich trotz der hohen Belastung gleich mehrere neue Bestzeiten sowie einen Startplatz im 25 Meter Freistil Finale, für das sich jeweils die fünf zeitschnellsten Schwimmerinnen und Schwimmer über die 50 Meter qualifizierten. Auch Lukas Angermeyer (2010) sicherte sich souverän einen Platz im Freistil-Finale und gewann mit fünf ersten Plätzen bei jedem Start seine Jahrgangswertung. Letzteres taten ihm sowohl die Geschwister Luca (2013) und Mika (2017) Schröter, als auch Janne Thomßen (2009) und Lena Berlinksa (2014) gleich, die jeweils bei all ihren vier Starts siegten. Die beiden Brüder qualifizierten sich dabei mit hervorragenden neuen Bestzeiten über 50 Meter Freistil für das entsprechende Finale der jüngeren Jahrgänge (2013 – 2017), während Lena und Janne sich Plätze in den Brust-Finals sicherten. Auch Tim Dumalski, Alena Niehuß (beide 2013) und Jelka Müller (2017) lösten Final-Tickets, zudem gewannen sie alle neben weiteren Podestplätzen gleich drei Mal ihre Jahrgangswertung. Auch Elisa Konrad (2016) sammelte drei erste und zwei zweite Plätze, dabei verbesserte sie gleich mehrere erst kürzlich aufgestellte Rekorde und schlug mit jedem Start vom Startblock in neuer Bestzeit an. Dies gelang auch Svea Fischer und Lina Sophie Höke (beide 2016), die sich damit je zwei Siege in der Jahrganswertung und weitere zweite und dritte Plätze holten. Auch Nike-Alea Hufnagel (2015) schwamm zweimal der gesamten Konkurrenz davon und platzierte sich bei ihren übrigen Starts unter den schnellsten Drei des Jahrgangs 2015. Weitere Siege in den Jahrgangswertungen erschwammen sich Ben Schomberg (2017), Konstantinos Krauter (2010), Tadei Matviychuk (2013) und Charlotte Maria Timpf (2016), die zudem allesamt mit ausschließlich Bestzeiten glänzten. Bei seinem zweiten Wettkampf überhaupt qualifizierte sich Matviychuk dabei außerdem für das Brust-Finale der jüngeren Jahrgänge.

Jara Sofie Reiners (2013) sammelte gleich zwei Final-Plätze (Brust und Kraul) der jüngeren Jahrgänge und schwamm souverän bei jedem Einzelstart auf Platz 2. Auch Jana Müller (2012) konnte mit hervorragenden neuen persönlichen Rekorden und mehreren zweiten und dritten Plätzen mehr als überzeugen, während sowohl Emilia Schürmann als auch Timo Meggers (beide 2015) mit je zwei zweiten Plätzen ein hervorragendes Wettkampf-Debut feierten. Mira Weigel, Linnea Sophie Hiller (beide 2016), Kaj Raphael Hanke (2018), Lia Schütz (2014), Juna Marie Podien (2013) und Romina Pinzari (2014) sammelten ebenfalls fleißig Podestplatzierungen und neue persönliche Rekorde. Zudem konnte Lisa Meggers (2015) bei ihrem Wettkampf-Debut souverän umsetzen, was im Training gelernt wurde rundete damit die hervorragende Mannschaftsleistung ab.

Neben den starken Leistungen in den Einzelrennen freute sich das Trainer-Team bestehend aus Lina und Garnet Thomßen aber auch darüber, gute Mannschaftsleistungen in den Staffel-Rennen notieren zu können. In beiden 4x50 Meter mixed Staffeln gingen die Pokale an den WSSV – in Lagen siegten L. Schröter, Berlinska, Angermeyer und Tönnies und in Freistil Tönnies, J. Thomßen, Schröter und Angermeyer. Auch die weiteren WSSV-Mannschaften überzeugten, in der Besetzung Berlinska, Jana Müller, Dumalski und Krauter schwamm die 2. Freistil-Mannschaft auf Rang Drei, während J. Thomßen, Reiners, Dumalski und Müller in Lagen nur knapp das Podest verpassten. Als sehr junge Mannschaften blieb M. Schröter, Weigel, Podien und Niehuß sowie Jelka Müller, Timpf, Hiller und Schomberg der Sprung aufs Treppchen bei starker Konkurrenz zwar ebenfalls versagt, dafür aber überzeugten sie mit schnellen Zeiten.

Noch einmal spannend wurde es im Anschluss an die regulären Strecken dann in den 25 Meter Finals. Im Freistil-Finale Jahrgänge 2013 – 2018 der Jungs waren gleich drei der fünf Schwimmer vom WSSV, einer von ihnen M. Schröter, für den aufgrund seines jungen Alters allein die Qualifikation schon ein Riesenerfolg war. L. Schröter und Dumalski holten hier dann in einem spannenden Rennen Silber und Bronze, während bei den älteren Jahrgängen Angermeyer in einer denkbar knappen Entscheidung Gold gewann und Krauter bei seinem ersten Wettkampf überhaupt Bronze im Finale holte. Auch die Mädchen feierten Erfolge in den Freistil-Finals, Reiners gewann Silber bei den jüngeren Jahrgängen, während Niehuß das Podest nur knapp verpasste. Tönnies, die sich als fünftschnellste qualifizierte, verbesserte ihre Platzierung in einem starken Rennen auf Rang Drei und gewann damit Bronze.

In den Brust-Finals konnte die WSSV-Mannschaft ebenfalls überzeugen, bei den Jungs verpasste Matviychuk nur knapp das Treppchen und Krauter holte Silber. Bei den Mädchen der jüngeren Jahrgänge stellte der WSSV gleich vier der fünf Final-Schwimmerinnen, wobei besonders die Qualifikation von Jelka Müller (2017) aufgrund ihres jungen Alters hervorzuheben ist. Als Favoritin gesetzt erschwamm sich Berlinska dann souverän den Sieg, Niehuß und Reiners komplettierten mit Silber und Bronze dann das WSSV-Treppchen. Im letzten Final-Rennen des Tages gewann anschließend J. Thomßen in einem spannenden Kopf-an-Kopf Rennen Gold und lieferte damit einen passenden Abschluss für einen erfolgreichen Wettkampftag.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Benjamin Fischer, Lars Niehuß, Anna Dumalski, Andrea Tönnies und Claire Angermeyer im Einsatz.

Lina Thomßen

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16.05.2026: Internationales WSSV-Vergleichsschwimmfest im Nautimo

Bereits zum 50. Mal richtete der Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein am vergangenen Wochenende das alljährlich stattfindende "Internationale Vergleichsschwimmfest" im Nautimo aus. Mit 35 Aktiven stellte der Ausrichter selbst dabei eine der größten Mannschaften der Veranstaltung, welche mit guten Platzierungen und schnellen Zeiten überzeugen konnte.

Wie gewohnt starteten die Jüngsten den Wettkampf über die 25 Meter-Strecken, hier wurde der WSSV durch Tessa Hutter (Jahrgang 2020), Bruno Tönnies und Jette Kallweit (beide 2019) erfolgreich vertreten. Hutter und Tönnies schwammen sowohl über Rücken als auch in Kraul auf Rang Zwei und sammelten dabei neue persönliche Rekorde, Kallweit verpasste bei starker Konkurrenz zwar knapp die Podestplatzierungen, stellte dafür aber einen neuen persönlichen Rekord in Brust auf.

Anschließend stellten sich mit Lukas Angermeyer (2010), Lina Tönnies (2012), Janne Thomßen (2009), Luca Schröter und Tim Dumalski (beide 2013) gleich fünf WSSV-Aktive der Herausforderung, über alle 11 angebotenen Strecken an den Start zu gehen und sammelten dabei trotz der kurzen Pausen und der entsprechend hohen Belastung viele Podestplatzierungen und neue persönliche Rekorde. Nicht zu schlagen war hier Angermeyer, der mit elf ersten Plätzen und sechs neuen Bestzeiten eine hervorragende Bilanz vorweisen konnte. Auch Tönnies ließ der Konkurrenz mit zehn ersten Plätzen kaum eine Chance und auch sie schlug dabei gleich mehrfach in neuem persönlichen Rekord an. Mit acht ersten und einem dritten Platz tat Thomßen ihr dies nahezu gleich, während Schröter mit vier ersten und sieben zweiten Plätzen bei jedem Sprung vom Startblock auf die Podestplätze schwamm. Ganze sieben Mal schlug er dabei in neuem persönlichen Rekord an, ähnlich wie Dumalski, der damit zwei zweite und fünf dritte Plätze sammelte. Cedric-Noel Kallweit und Jana Müller (2012) schwammen mit je zehn Starts ebenfalls nahezu das gesamte angebotene Wettkampfprogramm und auch sie lieferten trotz der hohen Belastung starke Zeiten und Platzierungen. Kallweit stellte bei ganzen neun Starts neue persönliche Rekorde auf, gewann damit dreimal seine Jahrgangswertung und sammelte weitere zweite und dritte Plätze und auch Müller lieferte mit sechs neuen Bestzeiten, zwei zweiten und fünf dritten Plätzen ähnlich hervorragende Leistungen.

Ebenfalls fleißig Medaillen und Rekorde sammelten ihre Schwester Jelka Müller sowie Mika Schröter (beide 2017), sie beide gewannen je viermal Jahrgangswertung und schlugen dabei häufig in neuem persönlichen Rekord an. Jannika Hutter (2014) sammelte trotz starker Konkurrenz mit zwei ersten und zwei dritten Plätzen ebenfalls vier Podestplatzierungen und zeigte sich mit fünf neuen Bestzeiten in hervorragender Form. Letzteres tat ihr Nike-Alea Hufnagel (2015) gleich, die damit die Jahrgangswertung über die 200 Meter Freistil gewann.

Mit neuen persönlichen Rekorden bei jedem Start und damit drei zweiten Plätzen im Jahrgang 2016 überzeugte auch Elisa Konrad (2016), ähnlich wie Mila Engel (2013) mit je zwei zweiten und dritten Plätzen und vier neuen Bestzeiten. Aliana Schimpf (2015) schlug ebenfalls ausschließlich mit neuen Rekorden an und sicherte sich damit mehrere Top Drei-Platzierungen, während Kurt Woogk (2018) bei seinem Debut über die 100 Meter-Strecken gleich zweimal auf Rang Zwei schwamm und Raphael Becker sich Platz Zwei über die 200 Meter Freistil sicherte. Mit mehreren dritten Plätzen vervollständigten Svea Fischer, Mira Weigel (beide 2016), Enno Pose (2017) und Kaj Raphael Hanke (2018) die Sammlung an Podestplatzierungen des WSSV-Teams.

Mit vierten Plätzen verpassten Marie Louisa Bär (2016), Matej Doneski (2012), Ben Schomberg (2017) und Romina Pinzari (2014) die Podestplatzierungen allesamt nur knapp und konnten sich nebenbei über viele neue persönliche Rekorde freuen. Auch Adriana Schimpf, Lia Schütz (beide 2014), Maelle-Tamea Latour (2014), Linnea Sophie Hiller (2016) Jara Sofie Reiners und Tadei Matviychuk (beide 2013) blieb bei starker Konkurrenz zwar der Sprung aufs Treppchen versagt, dafür aber konnte das Trainer-Team bestehend aus Lina und Garnet Thomßen sowie Stefan Tramnitzke auch bei ihnen viele neue persönliche Rekorde notieren.

Auch in den Staffelwettkämpfen ging der WSSV an den Start, hier holte die 4x50 Lagen Staffel der Jungs in der Besetzung L. Schröter, Becker, Dumalski, Matviychuk souverän Platz Zwei, während bei den Mädchen J. Hutter, Latour, Engel und Reiners sowie Pinzari, Konrad, Fischer und Aliana Schimpf auf die Plätze Fünf und Sechs schwammen.

Im Kampfgericht waren für den WSSV, neben vielen helfenden Händen, die für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten, Katja Müller-Schepe, Helmut Kortendiek, Lars Wienecke, Claire Angermeyer, Anna Dumalksi, Benjamin Fischer, Andrea Tönnies, Maximilian Konrad und Wido Pose im Einsatz.

Lina Thomßen

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09.05.2026: Landes-Mastersmeisterschaften in Hildesheim

Sehr erfolgreich waren die WSSV Masters Sabine Rossmeisl, Stefan Tramnitzke und Uwe Rossmeisl in Hildesheim am 09. Mai. Der Verein "Eintracht Hildesheim" hat in das Wasserparadies Hildesheim geladen um die diesjährigen Landesmeister der Masters zu ermitteln. 180 Teilnehmer aus 59 Vereinen stellten sich der Konkurrenz auf der 25 m Bahn.

Sabine Rossmeisl machte auf ihrer 50 m Brust-Strecke mit hohem Tempo von Anfang an alles klar und siegte in 0:42,36 Sekunden deutlich. Auf ihrer 100 m Strecke musste sie sich knapp geschlagen geben und erreichte den "Silber" Platz in 1:36,09. Stefan Tramnitzke erkämpfte sich den vierten Platz über die 50 m Brust in 0:47,23 Sekunden und steigerte sich über 100 m und 200 m Brust in 1:42,46 und 3:44,04 um jeweils mit der Bronzemedaille belohnt zu werden. Uwe Rossmeisl schaffte es ebenfalls zweimal auf das "Treppchen" über 100 Freistil und 100 Schmetterling in 1:11,58 und 1:27,21 und brachte damit zwei "Silberne" mit nach Hause. Ilona Horst war als Kampfrichterin für den WSSV im Einsatz.

Mit sechs Medaillen aus sieben Starts kann das kleine WSSV Masters Team sehr zufrieden sein. "Es war eine gute Vorbereitung auf die bevorstehenden Deutschen Meisterschaften im Sommer" erklärte Uwe Rossmeisl nach der Veranstaltung.

Die Platzierungen:

1. Platz: Rossmeisl, Sabine (Altersklasse 60) 50 m Brust 0:42,36.
2. Plätze: Rossmeisl, Sabine 100 m Brust 1:36,09. Rossmeisl, Uwe (AK 65) 100 m Freistil 1:11,58, 100 m Schmetterling 1:27,21.
3. Plätze: Tramnitzke, Stefan (AK 45) 100 m Brust 1:42,46, 200 m Brust 3:44,04.

Uwe Rossmeisl

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08.05. - 10.05.2026: Norddeutsche Meisterschaften in Braunschweig

Mit nahezu 750 Aktiven aus 132 Vereinen fanden am vergangenen Wochenende im Braunschweiger "Sportbad Heidberg" die Norddeutschen Meisterschaften im Schwimmen statt – mit Lukas Angermeyer nach jahrelanger Pause erstmals wieder unter Beteiligung des Wilhelmshavener Schwimm- und Sportvereins. Über drei Tage hinweg maßen sich bei über 2500 Starts die schnellsten Schwimmerinnen und Schwimmer der acht nördlichen Bundesländer und kämpften bei der von der SSG Braunschweig ausgerichteten Veranstaltung um Medaillen und Rekorde.

Für Angermeyer war bereits die Qualifikation ein riesiger Erfolg, gerade mal ein Jahr nach seinem Start in den Wettkampfsport sammelte er in den vergangenen Monaten zunächst Medaillen auf Bezirksebene, anschließend auf Landesebene und krönte diese hervorragende Entwicklung nun mit seinem Debut auf einer der größten Schwimmbühnen Deutschlands. Für seinen Start über die 50 Meter Schmetterling hieß es somit zum einen natürlich die bestmögliche Leistung abrufen, zum anderen aber auch Erfahrungen sammeln und die Veranstaltung genießen.

Mit einer Zeit von 27,69 Sekunden schwamm er dann am Samstagvormittag seinem gesamten Lauf davon, schlug in den Top Ten seines Jahrgangs an und bestätigte seinen erst wenige Wochen alten persönlichen Rekord. Aufgrund eines leichten Wacklers vor dem Startsignal folgte anschließend leider eine Disqualifikation, was die Stimmung aber nur kurz trübte. Sowohl Angermeyer selbst als auch Trainerin Lina Thomßen zeigten sich dennoch zufrieden mit den Ergebnissen, denn auch wenn Platzierung und Zeit nun nicht offiziell zählen, sind das souveräne Abrufen seiner Bestzeit und das Mitschwimmen in den Top Ten Norddeutschlands hervorragende Leistungen. Auch die deutlich professionellere Atmosphäre als bei sämtlichen bisher besuchten Wettkämpfen sowie die dabei gesammelten neuen Erfahrungen sorgten für ein gelungenes Wochenende.

Lina Thomßen

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25.04.2026: Vergleichsschwimmfest "Palaismeeting" in Rastede

Mit 78 Medaillen bei 141 Starts zeigte das 30-köpfige Aufgebot des Wilhelmshavener Schwimm- und Sportvereins am vergangenen Wochenende in Rastede erneut starke Leistungen. Insgesamt 311 Aktive aus 17 Vereinen gingen beim diesjährigen Palaismeeting des VfL Rastede im Hallenbad im Palaisgarten an den Start, wodurch ein entsprechend großes Startfeld zusammenkam. Dennoch schlugen die WSSV-Aktiven bei mehr als der Hälfte aller Rennen auf den Medaillenrängen an und unterstrichen dabei ihre starke Form mit 79 neuen persönlichen Rekorden.

Wie gewohnt starteten die Jüngsten den Wettkampf mit den 25 Meter-Strecken, hier wurden die Jadestädter mehr als erfolgreich von Jette Kallweit (Jahrgang 2019) und Tessa Hutter (2020) vertreten. Beide siegten trotz starker Konkurrenz über die 25 Meter Rücken und Freistil, zudem schwammen sie auch über die 25 Meter Freistil-Beine mit Silber bzw. Bronze aufs Treppchen. Angefeuert von den „Großen“ stellten beide dabei zudem je zwei neue Bestzeiten auf.

Die „Großen“ selbst knüpften dann im Anschluss nahtlos an diese Erfolge an, hier gingen je 10 Medaillen auf das Konto von Lukas Angermeyer (2010) und Janne Thomßen (2009). Beide stellten sich der Herausforderung, alle zehn angebotenen Strecken zu schwimmen und belohnten sich dafür am Ende mit Medaillen und Bestzeiten. Angermeyer gelang das Kunststück, trotz der hohen Belastung durch kurze Pausen und viele Starts jedes Mal in neuer Bestzeit anzuschlagen und holte dabei ganze acht Mal Gold sowie zweimal Silber. Zudem unterbot er mit 0:58,24 Freistil erstmals die „Schallmauer“ von einer Minute über die 100 Meter Freistil, nachdem er diese bei vorherigen Wettkämpfen immer wieder um Sekundenbruchteile verpasste. Auch Thomßen setzte sich fünfmal gegen die gesamte Konkurrenz durch, sowohl über die Brust- und Rückenstrecken als auch über die für sie eher ungewohnten 100 Meter Schmetterling siegte sie deutlich. Zusätzlich sammelte sie viermal Silber, einmal Bronze und damit ausschließlich Podestplatzierungen sowie mehrere Bestzeiten.

Ebenfalls bei jedem ihrer Starts aufs Treppchen schwammen Jelka Müller (2017) und Emma Elisabeth Woogk (2015), beide siegten je viermal und gewannen außerdem einmal Silber. Müller schlug dabei mit jedem Sprung vom Startblock in neuer Bestzeit an und Woogk verbesserte gleich mehrere erst kürzlich aufgestellte Rekorde erneut. Auch Mika Schröter (2017) war am Wochenende nicht zu schlagen, bei jedem seiner vier Starts holte er Gold und stellte zudem über die 50 Meter Freistil eine neue persönliche Bestzeit auf. Bei den 2016er-Mädchen dominierte der WSSV ebenfalls die Jahrgangswertung, hier siegten Lina Sophie Höke, Elisa Konrad und Svea Fischer (alle 2016) je zweimal und sammelten neben Bestzeiten weitere Medaillen in Silber und Bronze. Komplettiert wurde die starke Leistung der 2016er durch dritte Plätze von Charlotte Maria Timpf und Hanna Elisabeth Ingber, die zusätzlich ihre starke Form durch ausschließlich Bestzeiten unterstrichen, sowie durch vierte und fünfte Plätze von Linnea Sophie Hiller und Mira Weigel. Auch im Jahrgang 2014 konnte der WSSV überzeugen, je zwei goldene Medaillen holten hier Lena Berlinska und Jannika Hutter, zudem schwamm Berlinska über 50 Rücken zu Bronze, während Hutter mit zwei vierten Plätzen bei ihren übrigen Starts nur knapp am Podest vorbeischrammte. Weitere erste Plätze sammelten Marie Knichalla (2017), Kaj Raphael Hanke (2018) und Tim Dumalski (2013), die bei jedem ihrer Starts auf den Medaillenrängen anschlugen. Sie alle siegten je einmal in der Jahrgangswertung und sammelten mehrere silberne und bronzefarbene Medaillen, dabei unterboten sie zudem mit nahezu jedem Sprung vom Startblock ihre bisherigen Bestleistungen. Letzteres tat ihnen Cedric-Noel Kallweit (2012) gleich, der damit einen kompletten Medaillensatz sowie einen vierten Platz sammelte. Je einen ersten Platz in der Altersklassenwertung holten Schiedsrichter Olaf Amelsberg und Trainer Stefan Tramnitzke, die gegen Ende des Wettkampfes über die 100 Meter Brust ins Wasser sprangen.

Wie sein Bruder schwamm auch Luca Schröter (2013) mit jedem Start in neuem persönlichen Rekord aufs Treppchen und holte so je zweimal Silber und Bronze, während Raphael Becker (2014) je einmal auf die Ränge Zwei und Drei schwamm. Vervollständigt wurde die Sammlung an Podestplatzierungen des WSSV-Teams durch einen zweiten Platz von Maelle-Tamea Latour (2013) sowie Bronze von Felix Hutter (2016) über die 100 Meter Lagen.

Mit vierten und fünften Plätzen verpassten Jara Sofie Reiners und Alena Niehuß (beide 2013) die Medaillenränge nur knapp und zeigten, dass bei kommenden Wettkämpfen mit ihnen zu rechnen ist. Auch Nike-Alea Hufnagel (2015) sowie Juna Marie Podien (2013) blieb bei starker Konkurrenz der Sprung aufs Treppchen versagt, belohnten sich dafür aber mit neuen Bestleistungen.

Angesichts der vielen Podestplatzierungen sowie der hervorragenden Zeiten zeigte sich das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen sowie Stefan Tramnitzke sehr zufrieden und blickt nun gespannt in Richtung der kommenden Wettkämpfe.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Olaf Amelsberg, Benjamin Fischer, Lars Niehuß und Katja Müller-Schepe im Einsatz.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Amelsberg, Olaf (Jahrgang 1970) 100 m Brust 1:37,97. Angermeyer, Lukas (2010) 50 m Freistil 0:26,56, 50 m Schmetterling 0:28,33, 50 m Rücken 0:32,16, 100 m Freistil 0:58,24, 100 m Schmetterling 1:04,20, 100 m Lagen 1:09,84, 100 m Rücken 1:12,56, 200 m Lagen 2:34,84. Berlinska, Lena (2014) 50 m Brust 0:39,98, 100 m Brust 1:33,04. Dumalski, Tim (2013) 100 m Brust 1:38,54. Fischer, Svea (2016) 100 m Schmetterling 2:06,81, 200 m Lagen 3:50,06. Hanke, Kaj Raphael (2018) 100 m Freistil 2:22,27. Höke, Lina Sophie (2016) 50 m Freistil 0:41,35, 100 m Freistil 1:36,18. Hutter, Jannika (2014) 100 m Rücken 1:34,68, 200 m Lagen 3:20,63. Hutter, Tessa (2020) 25 m Rücken 0:31,22, 25 m Freistil 0:37,47. Kallweit, Cedric-Noel (2012) 50 m Brust 0:40,37. Kallweit, Jette (2019) 25 m Freistil 0:28,54. Knichalla, Marie (2017) 100 m Rücken 1:53,81. Konrad, Elisa (2016) 50 m Rücken 0:50,78, 50 m Brust 0:51,87. Müller, Jelka (2017) 50 m Freistil 0:46,51, 50 m Brust 0:50,97, 50 m Schmetterling 0:55,25, 100 m Brust 1:55,22. Schröter, Mika (2017) 50 m Freistil 0:39,56, 50 m Rücken 0:44,23, 100 m Freistil 1:30,51, 100 m Rücken 1:41,47. Thomssen, Janne (2009) 50 m Rücken 0:37,99, 50 m Brust 0:38,57, 100 m Rücken 1:25,82, 100 m Brust 1:28,95, 100 m Schmetterling 1:32,62. Tramnitzke, Stefan (1980) 100 m Brust 1:39,50. Woogk, Emma Elisabeth (2015) 50 m Schmetterling 0:42,78, 50 m Brust 0:43,14, 100 m Schmetterling 1:35,84, 100 m Brust 1:38,52.
2. Plätze: Angermeyer 50 m Brust 0:37,64, 100 m Brust 1:29,02. Becker, Raphael (2014) 100 m Brust 1:57,02. Dumalski 100 m Freistil 1:15,87. Hanke 50 m Freistil 1:01,27, 50 m Rücken 1:02,41. Höke 50 m Schmetterling 1:04,98. Kallweit, Cedric-Noel 100 m Brust 1:34,37. Kallweit, Jette 25 m Kraul-Beine 0:37,22. Knichalla 50 m Brust 0:52,03, 50 m Rücken 0:54,23, 100 m Brust 2:03,09. Konrad 200 m Lagen 4:15,20. Latour, Maelle-Tamea (2013) 100 m Brust 1:46,09. Müller 100 m Freistil 1:41,62. Schröter, Luca (2013) 50 m Rücken 0:36,73, 50 m Brust 0:41,83. Thomssen 50 m Freistil 0:33,41, 100 m Freistil 1:14,71, 100 m Lagen 1:20,50, 200 m Lagen 3:00,91. Woogk 50 m Freistil 0:35,49.
3. Plätze: Becker 50 m Brust 0:52,03. Berlinska 50 m Rücken 0:40,07. Dumalski 50 m Brust 0:44,88, 100 m Lagen 1:27,82. Fischer 50 m Brust 0:53,48. Hanke 50 m Brust 1:22,06. Hutter, Felix (2016) 100 m Lagen 1:52,82. Hutter, Tessa 25 m Kraul-Beine 0:47,89. Ingber, Hanna Elisabeth (2016) 50 m Rücken 0:51,81. Kallweit, Cedric-Noel 100 m Lagen 1:28,31. Knichalla 100 m Freistil 1:48,02. Schröter, Luca 50 m Freistil 0:32,12, 50 m Schmetterling 0:38,09. Thomssen 50 m Schmetterling 0:40,52. Timpf, Charlotte Maria (2016) 100 m Rücken 2:07,18.

Lina Thomßen

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18.04. - 19.04.2026: Landesjahrgangsmeisterschaften mit Schwimm-Mehrkampf in Hannover

Eine Woche nach den Titelkämpfen der älteren Jahrgänge fanden nun am vergangenen Wochenende die Landesmeisterschaften der jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmer im Stadionbad Hannover statt. Aufgrund stark angezogener Pflichtzeiten war die Teilnehmerzahl mit 388 Aktiven auch hier deutlich geringer als in den Jahren zuvor, umso größer war deshalb die Freude beim Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein, dort eine fünfköpfige Mannschaft melden zu können. Lena Berlinska, Emma Elisabeth Woogk, Svea Fischer, Elisa Konrad und Fabian Hoffmann meisterten jedoch nicht nur die Qualifikation, sondern konnten auch vor Ort in der Landeshauptstadt mit Medaillen, Top-Ten-Platzierungen und hervorragenden Zeiten überzeugen.

Lena Berlinska (Jahrgang 2014) holte wie bereits im Jahr zuvor Gold über ihre Paradestrecke, die 50 Meter Brust und verteidigte damit ihren Titel als Landesjahrgangsmeisterin. Auch über die beiden anderen Brust-Strecken sowie über die 50 Meter Rücken schwamm sie unter die Top Ten ihres Jahrgangs in ganz Niedersachsen und stellte dabei mit jedem Sprung vom Startblock einen neuen persönlichen Rekord auf der langen Bahn auf.

Auch Emma Elisabeth Woogk (2015) konnte mit ausschließlich neuen Bestzeiten eine hervorragende Bilanz vorweisen, bei gleich sechs Einzelstarts erschwamm sie sich damit Top Ten-Platzierungen und verpasste sowohl über die 50 Meter Brust, als auch über die 1500 Meter Freistil mit fünften Plätzen nur knapp das Podest. Neben den Einzelstarts ging Emma zudem im Schwimmerischen Mehrkampf in Brust an den Start, in dem sie im März Gold auf Bezirksebene gewann. Dafür reichte es neben der Konkurrenz aus Hannover diesmal nicht ganz, dafür steigerte sie ihr Gesamtergebnis mit 1914 Punkten im Vergleich zum März noch einmal deutlich um über 100 Punkte, stellte ihre starke Form mit einem dritten Platz über Delfinkicks in Rückenlage sowie einem vierten Platz über Brust-Beine unter Beweis und erschwamm sich damit einen starken sechsten Platz in der Gesamtwertung auf Landesebene.

Elisa Konrad (2016), die bei ihren ersten Landesmeisterschaften über die 400 Meter Freistil an den Start ging, beeindruckte mit einem herausragenden neuen persönlichen Rekord, mit dem sie ihre alte Bestmarke aus dem März um über 45 Sekunden steigern konnte und damit über diese Strecke nun zu den schnellsten Zehn ihres Jahrgangs aus ganz Niedersachsen zählt. Svea Fischer (2016) verpasste bei ihrem Debut auf Landesebene die Top Ten mit einem elften Platz nur denkbar knapp, und auch sie steigerte ihre erst wenige Wochen alte Bestzeit dabei um hervorragende 28 Sekunden. Bei ihrem zweiten Start über die 50 Meter Brust am Sonntag hielt sie ihre Zeit und verpasste damit nur knapp die Top 20. Auch Fabian Hoffmann lieferte bei seinen ersten Titelkämpfen auf Landesebene ab, in neuer Bestzeit schwamm er über die 50 Meter Brust unter die Top 20 seines Jahrgangs in Niedersachsen.

Mit einer Goldmedaille, 16 Bestzeiten und 12 Top Ten-Platzierungen bei 17 Starts zeigte sich das Trainer-Team bestehend aus Janne und Lina Thomßen mehr als zufrieden.

Lina Thomßen

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11.04. - 12.04.2026: Landesmeisterschaften in Hannover

Silber auf Landesebene für Angermeyer sowie ausschließlich Bestzeiten und Top-Ten-Platzierungen – Lukas Angermeyer und Janne Thomßen vom Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein lieferten bei den Landesmeisterschaften der Jahrgänge 2012 und älter am vergangenen Wochenende in der Landeshauptstadt ab. 433 Aktive aus ganz Niedersachsen gingen bei den von den W89 Hannover ausgerichteten Titelkämpfen im Stadionbad an den Start – durch stark angezogene Pflichtzeiten deutlich weniger als noch im Vorjahr. So war bereits die Qualifikation ein Erfolg, welcher aber noch einmal übertrumpft werden sollte.

Bereits am Samstag zeigte sich Angermeyer (Jahrgang 2010) über die 100 Meter Schmetterling in bester Form und steigerte seinen bisherigen persönlichen Rekord um drei Sekunden, womit er als sechster seines Jahrgangs anschlug. Am Sonntag ging er dann über seine Paradestrecke, die 50 Meter Schmetterling an den Start, steigerte auch hier seine erst im März aufgestellte Bestzeit in 27,59 Sekunden noch einmal deutlich und gewann damit Silber im Jahrgang 2010 – die erste Medaille des Vereins bei Landesmeisterschaften der älteren Jahrgänge seit Jahren. Dabei bestätigte er zudem seine bereits im März erreichte Qualifikation für die anstehenden Norddeutschen Meisterschaften und platzierte sich in den Top 20 aller Altersgruppen in Niedersachsen. Auch Janne Thomßen (2009) überzeugte bei ihrem Start über die 50 Meter Brust, sie stellte ebenfalls einen neuen persönlichen Rekord auf der langen Bahn auf und platzierte sich mit einem achten Platz in den Top Ten ihres Jahrgangs aus ganz Niedersachsen.

Das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen zeigte sich mehr als erfreut, sowohl über die Platzierungen, als auch über die hervorragenden Zeiten. Sämtliche unterbotenen Bestzeiten waren erst wenige Wochen alt, wodurch die neuen Rekorde einen deutlichen Effekt des Trainings der vergangenen Wochen, insbesondere des Trainingslagers in den Osterferien zeigen.

Lina Thomßen

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01.04.2026: Einführung "künstlicher Intelligenz" am Beckenrand und Aufhebung der Ferienpausen

Die digitale Zukunft macht auch vor der WSSV-Schwimmabteilung nicht halt: Ab heute kommt TErsaB zum Einsatz, der KI-basierte, humanoide Trainer-Ersatz am Beckenrand.

Die bei der Abteilungsversammlung am 24.02.2026 (siehe dort) kontrovers diskutierte Maßnahme zum Thema "erfolgreiche Trainerarbeit" sieht vor, nach und nach alle bisherigen Übungsleitenden durch multifunktionelle, roboterähnliche Trainingsmaschinen auszutauschen. Diese verfügen prinzipiell über dieselben Fähigkeiten wie ihre menschlichen Pendants (insbesondere mit Seh-, Hör- und Sprechfunktion sowie Schwimm- und Rettfähigkeit), sind allerdings bedeutend leistungsfähiger, ausdauernder und - langfristig betrachtet - erheblich preisgünstiger. (Foto: TErsaB-Modell "Trammi", KI-generiert mit freundlicher Genehmigung seines "Paten").

Die Vorteile liegen auf der Hand:
Der TErsaB ist
- multilingual: Er versteht und spricht nahezu sämtliche Sprachen der Erde, was vor allem für Aktive mit Migrationshintergrund äußerst hilfreich ist.
- speicherfähig: Er zeichnet Schwimmstile (auch unter Wasser) auf, kommentiert, analysiert, korrigiert und optimiert sie.
- emotionslos: Er bevorzugt bzw. benachteiligt niemanden; alle Aktiven werden gleichbehandelt und nur entsprechend der individuellen Leistung gefördert.
- ganzjährig verfügbar: Er hat - im Gegensatz zu den jetzigen Übungsleitenden - keine Fehltage aufgrund von Krankheit, Urlaub o. Ä. und ist stets vor Ort.
- als Schwimmtrainer A, B, C und sogar D lizenziert: Er beinhaltet sämtliche Module des Breiten- und Leistungssports und kann diese adäquat vermitteln.
- als Rettungsschwimmer zertifiziert: Er ist nicht nur spritzwassergeschützt, sondern wasserdicht und verfügt über alle lebensrettenden Fertigkeiten. Im Notfall ist er sogar in der Lage, als Defibrillator zu fungieren und - interessant für die Masters - beim Verlassen des Schwimmbeckens zu unterstützen.
und (ganz wichtig)
- geschlechtsneutral: Er ist (trotz des Pronomens "er" von " Ersatz") bei Bedarf sowohl in der Damen- als auch der Herrenumkleide als Aufsicht einsetzbar. Bei Bedarf ist er deshalb auch
- beliebig austauschbar: Das Konterfei kann jederzeit problemlos durch dasjenige des Lieblings-Übungsleitenden ausgewechselt werden.

Die durch die eingesparten Personalkosten frei werdenden Mittel kommen unmittelbar der Schwimmabteilung zugute: Die bisherigen Unterbrechungen durch Ferienzeiten entfallen mit sofortiger Wirkung, d. h.:

Es findet gleich heute wieder Training statt und die Osterferien sind insofern beendet!

Passend dazu erhält auch das "Whiteboard" (seit 2017 zum Notieren von Trainingsplänen im Einsatz) ein Upgrade und wird zum digitalen "Blackboard": Auf ihm können fortan nicht nur Texte angezeigt, sondern Grafiken oder sogar Filme dargestellt werden. Die Daten hierzu werden kabellos per Bluetooth von TErsaB auf das Display übertragen und den Aktiven (und damit endlich auch den überwiegend "fehlsichtigen" Masters) weithin sichtbar präsentiert - ein Gewinn für alle! Vorgestellt wird das "Blackboard" auf dem Foto von Abteilungszwerg Udo R. (Name geändert). Er meint dazu: "Wunderbar! Von der großen Schrift werden gerade wir kleinen Leute besonders profitieren!"

Abgerundet wird das Digitalpaket durch das BSW: das Programm BlackSwimWilhelmshaven! Mit dieser - im Paketpreis inbegriffenen - App wird es möglich sein, sowohl mit TErsaB als auch dem Blackboard per Smartphone zu kommunizieren, und zwar bidirektional: Die Aktiven können künftig ihre persönlichen Parameter und Wunsch-Trainingspläne als "Playlist" senden (und ggf. visualisieren lassen) - und umgekehrt personenbezogene Auswertungen empfangen. Ein Novum und weiteres Alleinstellungsmerkmal der WSSV-Schwimmabteilung!

Alle Mitglieder und sonstigen Interessierten sind am heutigen Mittwoch um 20 Uhr zur Bahn-Wiedereröffnung und feierlichen Übergabe der - bisher analogen, künftig digitalen - Trainingspläne von "Mensch zu Maschine" sehr herzlich eingeladen: Treffen mit allen (ehemaligen) Übungsleitenden, Aktiven und Eltern vor dem Vereinseingang im Neutimo!

Olaf Amelsberg


14.03. - 15.03.2026: Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften in Osnabrück

Über 500 Schwimmerinnen und Schwimmer gingen am vergangenen Wochenende bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften des Schwimmbezirks Weser Ems an den Start und kämpften bei über 2500 Starts im Osnabrücker Nettebad um Titel, Medaillen und Rekorde. Mit 17 Aktiven stellte der Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein bei der vom VfL Osnabrück ausgerichteten Veranstaltung die größte Mannschaft des Vereins seit Jahren – und das mit entsprechendem Erfolg.

Insgesamt sechs Bezirksjahrgangstitel konnte sich das junge WSSV-Team erkämpfen, gleich drei davon gingen auf das Konto von Emma Elisabeth Woogk (Jahrgang 2015). Sie holte Gold über alle drei Bruststrecken, gewann Silber über die 100 Meter Schmetterling und sammelte dabei viele neue persönliche Rekorde. Lena Berlinska (2014) war in Brust ebenfalls nicht zu schlagen und holte über alle drei Distanzen Gold, wie auch Woogk schlug sie dabei unter den Qualifikationszeiten für die anstehenden Landesmeisterschaften in Hannover an. Lukas Angermeyer (2010), der erst ein Jahr zuvor sein Debut auf Bezirksebene feierte, schwamm gleich viermal unter die Top Drei seines Jahrgangs, sowohl über alle drei Schmetterlingsstrecken als auch über die 200 Meter Lagen gewann er Silber. Dabei schlug er nicht nur bei nahezu jedem Start in neuem persönlichen Rekord an, sondern qualifizierte sich zudem mit einer herausragenden Zeit über 50 Schmetterling erstmals für die im Mai anstehenden Norddeutschen Meisterschaften. Auch Janne Thomßen (2009) schwamm aufs Treppchen, sie holte über die drei Bruststrecken zwei Medaillen in Silber und eine in Bronze, zudem verpasste sie die Medaillenränge mit einem vierten Platz über die 200 Rücken nur knapp. Ähnlich erging es Lina Tönnies (2012), die den dritten Platz zunächst mehrfach um Bruchteile einer Sekunde verpasste, sich schließlich aber über die 200 Meter Schmetterling durchsetzen konnte und dabei in neuer Bestzeit Silber gewann.

Svea Fischer und Felix Hutter (beide 2016) verpassten die Medaillenränge mit vierten Plätzen über 200 Meter Brust ebenfalls nur denkbar knapp und schlugen mit nahezu jedem Start in neuem persönlichen Rekord auf der langen Bahn an. Dabei qualifizierte sich Fischer für die Landesmeisterschaften in Hannover, was Hutter bereits zuvor bei den Kreismeisterschaften gelang. Auch Fabian Hoffmann (2012), Amelie Oldenettel, Tim Dumalski (beide 2013) und Cedric-Noel Kallweit (2012) schwammen mit hervorragenden Leistungen unter die Top Fünf ihres Jahrgangs, dabei konnten sowohl Hoffmann als auch Kallweit sich über Bestzeiten bei jedem Start freuen. Auch Oldenettel und Dumalski schlugen trotz hoher Belastung durch viele Starts mit nahezu jedem Sprung vom Startblock in neuem persönlichen Rekord an. Letzteres tat ihnen Luca Schröter (2013) gleich, der damit bei starker Konkurrenz zwar den Sprung aufs Treppchen knapp verpasste, sich aber über TopTen-Platzierungen sowie unterbotene Pflichtzeiten für Hannover freuen konnte. Mila Engel (2013), Jannika Hutter (2014), Mira Weigel und Lina Sophie Höke (beide 2016) schwammen mit mehreren Platzierungen in den Top Ten sowie neuen persönlichen Rekorden ebenfalls einen erfolgreichen Wettkampf und auch Alena Niehuß (2013) konnte mit neuen Bestzeiten auf der langen Bahn von sich überzeugen.



Auch in den Staffelwettkämpfen lieferte die WSSV-Mannschaft Erfolge, in der 4x200 Freistil Staffel holten Woogk, Niehuß, Engel und Oldenettel Bronze, was ihnen J. Thomßen, J. Hutter, Oldenettel und Tönnies über die 4x100 Freistil gleich taten. Über die 4x100 Lagen Staffeln verpassten J. Thomßen, Berlinska, Engel und Niehuß sowie Schröter, Kallweit, Angermeyer, und Dumalksi den Sprung aufs Treppchen, lieferten aber schnelle Zeiten. Das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen zeigte sich mehr als erfreut über die Ergebnisse des Wettkampfwochenendes, insbesondere aufgrund vieler Qualifikationen für die Meisterschaften auf Landesebene sowie Angermeyers Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Martin Kallweit, Kathrin Hutter, Ralf Woogk, Claire Angermeyer und Benjamin Fischer im Einsatz.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Berlinska, Lena (Jahrgang 2014) 50 m Brust 0:40,35, 100 m Brust 1:35,27, 200 m Brust 3:26,23. Woogk, Emma Elisabeth (2015) 50 m Brust 0:45,01, 100 m Brust 1:38,76, 200 m Brust 3:35,09.
2. Plätze: Angermeyer, Lukas (2010) 50 m Schmetterling 0:28,65, 100 m Schmetterling 1:08,45, 200 m Lagen 2:46,94, 200 m Schmetterling 2:55,90. Thomßen, Janne (2009) 100 m Brust 1:28,00, 200 m Brust 3:20,00. Tönnies, Lina (2012) 200 m Schmetterling 3:37,47. Woogk 100 m Schmetterling 1:46,72.
3. Plätze: Thomßen 50 m Brust 0:40,09. 4 x 100 Freistil (Jannika Hutter, Amelie Oldenettel, Janne Thomßen, Lina Tönnies) 5:22,48. 4 x 200 Freistil (Mila Engel, Alena Niehuß, Amelie Oldenettel, Emma Elisabeth Woogk) 12:22,05.

Lina Thomßen

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14.03. - 15.03.2026: Norddeutsche Mastersmeisterschaften in Hannover

Der Schwimmverein W98 Hannover war der Ausrichter der diesjährigen Norddeutschen Meisterschaften der Masters. Vom 14. bis 15. März folgten 682 Aktive aus 156 Vereinen der Einladung in das Stadionbad Hannover zum Kräftemessen auf der 50-m-Bahn.

Das WSSV-Schwimmteam mit Cornelia Ennen (Altersklasse 45), Stefan Tramnitzke (AK 45), Sabine Rossmeisl (AK 60) und Uwe Rossmeisl (AK 65), Olaf Amelsberg (AK 55) und Tobias Volk (AK 25) hatte sich viel vorgenommen, sich speziell auf diese Meisterschaft der kurzen Strecken auf der langen Bahn vorbereitet und brachte neun Mal Edelmetall mit nach Hause.

Zu Gold und damit zum Meistertitel schwamm Tobias Volk über 200 m Rücken. Er kontrollierte von Anfang an das Rennen und schwamm einem nie gefährdeten Sieg entgegen. Den Siegertitel erkämpfte sich dagegen sehr hart Uwe Rossmeisl über 50 m Brust. Eine leichte Führung rettete er ins Ziel und wurde zeitgleich mit dem neben ihm Schwimmenden platziert. Ebenfalls vergoldete sich die 4 x 50 Lagen-mixed-Staffel in der AK 200. Mit Tobias Volk, Sabine Rossmeisl, Uwe Rossmeisl und Cornelia Ennen stellten sie die Siegermannschaft deutlich vor der Mannschaft vom ESV Frankfurt (Oder) und dem Oldenburger SV 1902.

Silber gab es für Cornelia Ennen über 100 m Brust, 200 m und 400 m Lagen. Ebenso glänzte Silber für Sabine Rossmeisl über 50 m Brust und 200 m Brust. Dazu gab es noch eine Bronze-Medaille für Cornelia Ennen über 50 m Brust.

Die gute Mannschaftsleistung komplettierten Olaf Amelsberg mit einem guten 7. Platz über 1500 m Freistil und Stefan Tramnitzke über 50 (15.), 100 (13.) und 200 m Brust (9.).

Mit 9 Medaillen bei 14 Einzelstarts und einem Staffelstart gehören die WSSV-Masters wieder zu den erfolgreichsten Mannschaften in Norddeutschland.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Rossmeisl, Uwe (Altersklasse 65) 50 m Brust 0:38,64. Volk, Tobias (AK 25) 200 m Rücken 2:27,10. 4 x 50 m Lagen (Cornelia Ennen, Sabine Rossmeisl, Uwe Rossmeisl, Tobias Volk) 2:20,44.
2. Plätze: Ennen, Cornelia (AK 45) 100 m Brust 1:31,38, 200 m Lagen 2:56,06, 400 m Lagen 6:18,86. Rossmeisl, Sabine (AK 60) 50 m Brust 0:43,11, 200 m Brust 3:36,13.
3. Plätze: Ennen 50 m Brust 0:41,56.

Uwe Rossmeisl

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07.03.2026: Bezirksmehrkampf und Bezirksjahrgangsmeisterschaften in Oldenburg

Als erfolgreichste Mannschaft bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften der Jahrgänge 2017/2018 und mit mehrfachen Siegen im Bezirksmehrkampf der Jahrgänge 2013 – 2016 konnte der WSSV-Nachwuchs am vergangenen Wochenende erneut seine starke Form bestätigen. Insgesamt 112 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 14 Vereinen des Schwimmbezirks Weser Ems gingen bei den beiden gemeinsam vom Oldenburger SV ausgerichteten Veranstaltungen im Hallenbad Kreyenbrück im Kampf um Medaillen und persönlichen Rekorden an den Start.

Bei den "kleinen Bezirks" konnte die kleine, aber dafür umso stärkere Mannschaft des WSSV bestehend aus Mika Schröter, Jelka Müller, Marie Knichalla und Enno Pose (alle Jahrgang 2017) mehr als überzeugen. Mit fünf Goldmedaillen, einmal Silber sowie vier neuen persönlichen Rekorden erschwamm sich Mika Schröter hier ein herausragendes Ergebnis und darf sich nun fünffacher Bezirksjahrgangsmeister des Schwimmbezirks Weser Ems nennen. Jelka Müller holte ebenfalls gleich drei Bezirksjahrgangstitel und auch ihre weiteren Starts blieben mit zwei Bronzemedaillen nicht ohne Podestplatzierung. Auch Knichalla schwamm bei ihrem Debut auf Bezirksbene mit drei Silbermedaillen mehrfach aufs Treppchen und sammelte wie Müller dabei viele neue persönliche Bestzeiten. Letzteres tat ihnen Pose über die 200 Meter Freistil gleich, bei denen er die Podestplatzierungen mit einem vierten Platz nur knapp verpasste.

Ähnlich starke Ergebnis lieferten die "Großen" im Bezirksmehrkampf, bei denen zeitgleich sechs WSSV-Aktive an den Start gingen und die Jahrgänge 2014 – 2016 ein festgelegtes Programm schwammen. Dieses besteht aus 400 Meter Freistil, 200 Meter Lagen, je 25 Meter Delfinkicks in Bauch- und Rückenlage sowie 50 Meter Beinarbeit und 100 sowie 200 Meter Gesamtlage in der gewählten Lage (Schmetterling, Rücken, Brust oder Kraul). Je schneller die Aktiven schwimmen, desto mehr Punkte gibt es für jeden Start, und wer am Ende in der Summe die meisten Punkte sammelt, gewinnt. Im Brust Mehrkampf waren die Wilhelmshavener dabei nicht zu schlagen, hier holte Emma Elisabeth Woogk (2015) mit 1803 Punkten souverän Gold und erzielte damit über alle Lagen hinweg die höchste Punktzahl aller Mehrkampfschwimmerinnen des Jahrgangs 2015. Auch Lena Berlinska (2016) gewann mit 1646 Punkten bei ihrer ersten Mehrkampfteilnahme mit deutlichem Abstand zu Platz Zwei Gold, was ihr Elisa Konrad mit hervorragender Zeit über die 400 Meter Freistil im Jahrgang 2016 gleichtat. Jannika Hutter (2014) ging im Rückenmehrkampf an den Start und konnte sich dabei wie bereits im Vorjahr einen starken zweiten Platz erkämpfen. Svea Fischer (2016) blieb zwar bei starker Konkurrenz der Sprung auf das Treppchen im Kraul-Mehrkampf versagt, konnte dafür aber trotz des langen Wettkampftages mit sieben Bestzeiten bei sieben Starts von sich überzeugen.

Tim Dumalski (2013) ging im Mehrkampf der Jahrgänge 2013 an den Starts, in dem je zwei Schwimmstrecken in einer Kombiwertung zusammengewertet werden. Hier erschwamm er sich in neuen Bestzeiten einen hervorragenden zweiten Platz in der Mittelstrecken-Kombi (200 und 400 Meter Freistil) und gewann zudem Bronze in der Freistil-Kombi (100 und 200 Meter Freistil). Sowohl angesichts der vielen gute Platzierungen, aber auch über die vielen schnellen Zeiten zeigte sich das Trainer-Team bestehend aus Lina und Garnet Thomßen sowie Lina Tönnies mehr als zufrieden mit dem Wettkampftag, der positiv in Richtung der anstehenden Bezirksmeisterschaften der Jahrgänge 2016 und älter am kommenden Wochenende in Osnabrück blicken lässt.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Torben Hutter, Benjamin Fischer und Anna Dumalski im Einsatz.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Berlinska, Lena (Jahrgang 2014) 50 m Brust Beine 0:53,34, 100 m Brust 1:35,75, 200 m Brust 3:22,61. Konrad, Elisa (2016) 50 m Brust Beine 1:03,65, 100 m Brust 2:06,91, 200 m Brust 4:17,95. Müller, Jelka (2017) 50 m Brust 0:54,74, 100 m Brust 1:58,55, 100 m Lagen 2:00,59. Schröter, Mika (2017) 50 m Freistil 0:40,16, 50 m Rücken 0:43,68, 100 m Freistil 1:28,35, 100 m Rücken 1:41,01, 200 m Rücken 3:40,58. Woogk, Emma Elisabeth (2015) 50 m Brust Beine 0:54,20, 100 m Brust 1:36,56, 200 m Brust 3:26,87.
2. Plätze: Berlinska 200 m Lagen 3:11,78, 400 m Freistil 6:14,85. Dumalski, Tim (2013) 400 m Freistil 6:15,50. Hutter, Jannika (2014) 100 m Rücken 1:36,25, 200 m Rücken 3:23,28. Knichalla, Marie (2017) 50 m Rücken 0:52,53, 100 m Brust 1:59,18, 100 m Rücken 2:01,36. Schröter 200 m Freistil 3:19,97. Woogk 200 m Lagen 3:19,21.
3. Plätze: Dumalski 100 m Freistil 1:18,48, 200 m Freistil 2:49,67. Hutter 50 m Rücken Beine 1:00,54. Müller 50 m Freistil 0:48,06, 100 m Freistil 1:45,85. Woogk 400 m Freistil 6:29,00.

Lina Thomßen

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01.03.2026: "Osterschwimmfest" im Nautimo

38 Schwimmerinnen und Schwimmern des Wilhelmshavener Schwimm- und Sportvereins sprangen am vergangenen Sonntag beim 21. Osterschwimmfest des VfL Wilhelmshaven in das Sportbecken des Nautimos, bei dem insgesamt über 200 Aktive aus 13 Vereinen über die kurzen Strecken an den Start gingen. Das WSSV-Team konnte sich in diesem großen Startfeld mehr als nur gut behaupten und neben vielen neuen persönlichen Rekorden sowohl in den Einzelwettkämpfen als auch in den Staffelrennen von sich überzeugen.

Für einen erfolgreichen Start in den Wettkampf sorgten die Jüngsten im „kindgerechten“ Abschnitt über die 25 Meter-Strecken. Hier gewannen Jette Kallweit (Jahrgang 2019) und Tessa Hutter (2020) die Jahrgangswertungen in Freistil und Rücken, zudem schwammen sie auch über die 25 Meter Freistil-Beine unter die Top Drei ihres Jahrgangs. Über Letztere holte Bruno Tönnies (2019) sich den Sieg in der Jahrgangswertung, während er über die beiden anderen Strecken jeweils auf Rang Zwei schwamm. Annemarie Bär (2019) feierte ein erfolgreiches Wettkampfdebut und konnte sowohl in Freistil als auch über die Freistil-Beine erfolgreich umsetzen, was im Training gelernt wurde.

Anschließend knüpften dann die Aktiven der Jahrgänge 2018 und älter an die Erfolge der Jüngeren an, wobei gleich fünf WSSV-Aktive nicht zu schlagen waren: Lukas Angermeyer (Jahrgang 2010), Lina Tönnies (2012), Amelie Oldenettel (2013), Jannika Hutter (2014) und Emma Elisabeth Woogk (2015) gewannen mit jedem Start ihre Jahrgangswertung – und das trotz hoher Belastung durch jeweils vier Einzelrennen sowie mehrerer Staffelstarts innerhalb kurzer Zeit. Sowohl Lukas, als auch Emma und Amelie konnten dabei Qualifkationszeiten für die anstehenden Landesmeisterschaften sammeln oder bestätigen und auch Lina und Jannika erschwammen sich persönliche Rekorde, mit denen sie die Pflichtzeiten für die anstehenden Bezirksmeisterschaften unterboten. Letzteres gelang auch Janne Thomßen (2009), die ebenfalls bei jedem ihrer Starts unter die Top Drei ihres Jahrgangs schwamm und so neben zwei Siegen in der Jahrgangswertung einen zweiten sowie zwei dritte Plätze holte.

Auch Elisa Konrad (2016) und Cedric-Noel Kallweit (2012) schwammen mit mehreren zweiten und dritten Plätzen bei jedem ihrer Starts in der Jahrgangsspitze mit und schlugen dabei nahezu jedes Mal in neuer Bestzeit und in „Bezirkszeit“ an. Letzters taten ihnen Luca Schröter (2013), Fabian Hoffmann, Svea Fischer (beide 2016) und Enno Pose (2017) gleich und sammelten damit bei starker Konkurrenz ebenfalls zweite und dritte Plätze. Komplettiert wurde die Sammlung an Top Drei Platzierungen des WSSV durch dritte Plätze von Tim Dumalski, Mila Engel, Alena Niehuß (alle 2013), Jana Müller (2012), Rapahel Becker, Lia Schütz (beide 2014) sowie den Geschwistern Hanna (201) und Lina Ingber (2018). Viele von ihnen schlugen dabei mehrfach in „Bezirkszeit“ an und sammelten neue Bestzeiten, zudem konnte sich Lina Ingber über einen gelungen Start in ihr erstes Wettkampfjahr freuen, in dem sie nun bei Strecken über 25 Meter an den Start gehen darf.

Auch Kurt Alexander Woogk (2018) ging erstmals über die 50 Meter Strecken an den Start und verpasste dabei in hervorragenden Zeiten das Podest nur knapp. Ähnlich erging es Jara Sofie Reiners (2013), Mira Weigel, Sofia Geringer (beide 2016) mit vierten und fünften Plätzen, sie alle konnten sich dabei aber über neue Bestzeiten freuen. Auch den Schwestern Aliana (2015) und Adriana Schimpf (2014), Alina Geringer (2013), Jonathan Bär, Linnea Sophie Hiller Marie Lousia Bär (alle 2016), Matej Doneski (2012), Romina Pinzari (2014) und Nike-Alea Hufnagel (2015) blieb bei starker Konkurernz der Sprung aufs Treppchen versagt, viele von ihnen freuten sich dafür aber ebenfalls über hervorragende Zeiten, womit sich das Training der vergangenen Wochen auszahlte.

Doch nicht nur über die Einzelstrecken hatte das WSSV-Team Erfolge zu verbuchen, das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen zeigte sich insbesondere angesichts der Erfolge in den Staffelwettkämpfen sehr zufrieden. In der „Ostereierstaffel“ holten in der jüngeren Altersklasse Schröter, E. Woogk, Hutter, Dumalski und Oldenettel Platz Eins, während Becker, Hoffmann, Niehuß, Engel und Adriana Schimpf dicht dahiner auf Rang Zwei schwammen, bei den Größeren holten sich Tönnies, C. Kallweit, Müller, Thomßen und Angermeyer ebenfalls Rang Zwei. Bei den anschließenden 4x50 Meter Staffeln war der WSSV dann nicht mehr zu schlagen: In der Freistil-Staffel gewannen Schröter, Dumalksi, Becker und C. Kallweit sowie E. Woogk, Müller, Reiners und Oldenettel die begehrten Staffelpokale, wobei bei den Mädchen auch Platz Zwei (Hutter, Fischer, Engel und Niehuß) und Fünf (Schimpf, Schimpf, A. Geringer, Schütz) an den WSSV gingen. In den Lagen-Staffeln gingen ebenfalls sämtliche Pokale an den WSSV, hier holten die Mädchen in der Besetzung Oldenettel, Thomßen, Tönnies, Müller den ersten Platz und auch der zweite Platz ging mit Hutter, Niehuß, Engel und Reiners erneut an den WSSV. Auch die Jungs schwammen in der Lagen-Staffel mit Schröter, Kallweit, Angermeyer und Dumalski wieder zum Sieg.



Im Kampfgericht waren für den WSSV Holger Glattner, Wido Pose, Benjamin Fischer, Ralf Woogk, Martin Kallweit, Anna Dumalski, Andrea Tönnies und Katja Müller-Schepe im Einsatz.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Angermeyer, Lukas (Jahrgang 2010) 50 m Freistil 0:27,37, 50 m Schmetterling 0:29,22, 50 m Rücken 0:34,15, 50 m Brust 0:41,35. Hutter, Jannika (2014) 50 m Freistil 0:38,43, 50 m Rücken 0:43,43, 50 m Schmetterling 0:50,62, 100 m Lagen 1:35,96. Hutter, Tessa (2020) 25 m Rücken 0:37,13, 25 m Freistil 0:39,07. Kallweit, Jette (2019) 25 m Freistil 0:29,25, 25 m Rücken 0:30,84. Oldenettel, Amelie (2013) 50 m Freistil 0:32,59, 50 m Schmetterling 0:38,07, 50 m Rücken 0:40,63 50 m Brust 0:41,41. Thomssen, Janne (2009) 50 m Brust 0:39,40, 100 m Lagen 1:21,47. Tönnies, Bruno (2019) 25 m Freistil Beinschlag mit Brett 0:36,86. Tönnies, Lina (2012) 50 m Freistil 0:31,44, 50 m Schmetterling 0:34,45, 50 m Brust 0:44,57, 100 m Lagen 1:26,11. Woogk, Emma Elisabeth (2015) 50 m Freistil 0:35,48, 50 m Rücken 0:44,47, 50 m Schmetterling 0:45,37, 50 m Brust 0:45,52. 4 x 50 m Freistil (Emma Elisabeth Woogk, Jara Sofie Reiners, Jana Müller, Amelie Oldenettel) 2:23,35. 4 x 50 m Freistil (Tim Dumalski, Raphael Becker, Cedric-Noel Kallweit, Luca Schröter) 2:23,87. 4 x 50 m Lagen (Luca Schröter, Cedric-Noel Kallweit, Lukas Angermeyer, Tim Dumalski) 2:27,29. 4 x 50 m Lagen (Amelie Oldenettel, Janne Thomssen, Lina Tönnies, Jana Müller) 2:34,33.
2. Plätze: Fischer, Svea (2016) 50 m Schmetterling 0:55,84. Hoffmann, Fabian (2016) 50 m Brust 0:54,68. Kallweit, Cedric-Noel (2012) 50 m Brust 0:42,44. Kallweit, Jette 25 m Freistil Beinschlag mit Brett 0:35,49. Konrad, Elisa (2016) 50 m Freistil 0:44,08, 50 m Rücken 0:50,47, 100 m Lagen 1:53,50. Pose, Enno (2017) 50 m Brust 1:07,22. Schröter, Luca (2013) 50 m Schmetterling 0:41,37, 50 m Brust 0:44,52. Thomssen 50 m Freistil 0:33,22, 50 m Rücken 0:37,31. Tönnies, Bruno 25 m Freistil 0:31,91, 25 m Rücken 0:36,40. 4 x 50 m Freistil (Jannika Hutter, Svea Fischer, Mila Engel, Alena Niehuß) 2:40,50. 4 x 50 m Lagen (Jannika Hutter, Alena Niehuß, Mila Engel, Jara Sofie Reiners) 2:56,88.
3. Plätze: Becker, Raphael (2014) 100 m Lagen 1:47,62. Dumalski, Tim (2013) 50 m Schmetterling 0:42,12, 50 m Brust 0:45,50. Engel, Mila (2013) 50 m Freistil 0:35,95, 50 m Schmetterling 0:40,15. Fischer 50 m Freistil 0:45,22. Hoffmann 50 m Freistil 0:44,29, 100 m Lagen 1:52,61. Hutter, Tessa 25 m Freistil Beinschlag mit Brett 0:50,98. Ingber, Hanna Elisabeth (2016) 50 m Rücken 0:53,80, 100 m Lagen 1:54,69. Ingber, Lina (2018) 50 m Freistil 1:02,05. Kallweit, Cedric-Noel 50 m Freistil 0:35,24, 50 m Rücken 0:43,78, 50 m Schmetterling 0:43,94. Konrad 50 m Brust 0:54,83. Müller, Jana (2012) 50 m Schmetterling 0:44,80, 100 m Lagen 1:42,68. Niehuß, Alena (2013) 50 m Brust 0:46,81. Schröter 50 m Rücken 0:38,53. Schütz, Lia (2014) 50 m Freistil 0:40,91. Thomssen 50 m Schmetterling 0:39,47.

Lina Thomßen

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24.02.2026: Abteilungsversammlung: Neue Jugendwartin

Nach vier Jahren Vakanz hat die WSSV-Schwimmabteilung wieder eine Jugendwartin! Lina Tönnies (Jahrgang 2012), erfolgreiche Nachwuchsschwimmerin, konnte für diesen wichtigen Posten gewonnen werden und wurde im Rahmen der diesjährigen Abteilungsversammlung vom Vorstand einstimmig "kooptiert". Sie hat damit - wie auch Masters-, Übungsleiter-, Presse-, Kampfrichterwart und Webmaster - zwar kein Stimmrecht, vertritt aber jetzt die Interessen der WSSV-Schwimmjugend im Abteilungsvorstand. Zwei andere Vorstandsämter waren in diesem Jahr turnusgemäß durch Wahl zu besetzen: Cornelia ("Conni") Ennen wurde von der Versammlung ebenso einstimmig als stellvertretende Abteilungsleiterin bestätigt wie Carolin ("Caro") Czerwinske als Schriftwartin.

Abteilungsleiter Uwe Rossmeisl ging in seinem Rechenschaftsbericht insbesondere auf die erfolgreiche Trainerarbeit sowie den großen Bedarf an Helfern bei eigenen Veranstaltungen ("Rüstringer Friese" und Vergleichsschwimmfest) ein. Die hohe Anzahl an Meldungen zu auswärtigen Wettkämpfen verlangte den zurzeit 33 Kampfrichtern 217 Einsätze ab und machte eine Begrenzung bei den von der Abteilung übernommenen Meldegeldern auf vier Starts pro (Vergleichs-) Veranstaltung erforderlich. Die Zahl der Abteilungsmitglieder ging im Jahresverlauf auf 282 zurück - auch bedingt durch die temporäre Schließung des Lehrschwimmbeckens Altengroden. Im Anschluss wurde der Vorstand auf Vorschlag von WSSV-Vorstandssprecher Gerald Legrand einstimmig entlastet.

Als Delegierte für die WSSV-Jahreshauptversammlung am 19.03. stellten sich Olaf Amelsberg, Carolin Czerwinske, Sabine Rossmeisl und Stefan Tramnitzke zur Verfügung und wurden von den 19 Stimmberechtigten einstimmig en bloc gewählt, bevor die Versammlung nach 45 Minuten geschlossen wurde.

Der Abteilungsvorstand dankt allen Schwimm-Kameradinnen und -Kameraden für ihre tatkräftige Unterstützung, ohne die die Abteilung nicht bestehen könnte. Außerdem freuen wir uns auf die (hoffentlich lange) Zusammenarbeit mit unserer neuen "Kollegin" Lina und wünschen ihr viel Spaß und Erfolg bei ihrer Aufgabe als Jugendwartin!

Die aktuelle Zusammensetzung des Vorstands (inkl. Historie) kann hier eingesehen werden: https://schwimmen-wssv.de/Vorstand-Kontakt-Impressum/

Olaf Amelsberg


21.02. - 22.02.2026: Kreismeisterschaften "kurze Strecken" im Nautimo

Nachdem die Schwimmerinnen und Schwimmer des Wilhelmshavener Schwimm- und Sportvereins bereits zu Beginn des Monats in Bremerhaven auf der langen Bahn einen erfolgreichen Start in das neue Wettkampfjahr feierten, legten sie nun am vergangenen Wochenende bei den Kreismeisterschaften auf der kurzen Bahn mit einem ähnlich hervorragenden Ergebnis nach. 114 Aktive aus den Wilhelmshaven und Friesland sprangen bei den gemeinsam ausgerichteten Titelkämpfen der Schwimmkreise in das Wettkampfbecken des Nautimos, das WSSV-Team holte dabei 106 Podestplatzierungen und 96 neue persönliche Rekorde bei 116 Starts.

Doch nicht nur in der Jahrgangswertung konnten sich die Platzierungen sehen lassen, auch in der offenen Wertung des Schwimmkreises Wilhelmshaven konnte das noch recht junge Team viele Erfolge verbuchen. Lukas Angermeyer (Jahrgang 2010), schlug bei vier von fünf Starts als schnellster Schwimmer aus ganz Wilhelmshaven an und holte einen Kreisvizemeistertitel, zudem gewann er mit jedem Sprung vom Startblock seine Jahrgangswertung in neuer persönlichen Bestzeit und sammelte dabei Qualifikationszeiten für die anstehenden Bezirks- und Landesmeisterschaften. Auch Luca Schröter (2013) holte bei jedem seiner Starts den Kreisjahrgangstitel, zudem siegte auch er als nun doppelter Kreismeister zweimal in der offenen Wertung. Neben weiteren Podestplatzierungen in der offenen Wertung erschwamm er sich zudem ausschließlich Bestzeiten sowie weitere Qualifikationszeiten für die anstehenden Titelkämpfe auf Bezirksebene. Emma Elisabeth Woogk (2015) schwamm ebenfalls bei all ihren sechs Starts zum Kreisjahrgangstitel und holte trotz ihres jungen Alters einen ersten Platz in der offenen Wertung über die 200 Meter Schmetterling, bei dem sie sich zusätzlich für die im April in Hannover stattfindenden Landesmeisterschaften qualifizierte. Auch Lena Berlinska (2014) gewann einmal die offene Wertung, sie ist nun neue Kreismeisterin über die 200 Meter Brust. Außerdem gewann sie mit jedem Sprung vom Startblock ihre Jahrgangswertung und bestätigte dabei ihre Qualifikation für sämtliche anstehenden Meisterschaften.

Janne Thomßen (2009) sammelte ebenfalls Qualifikations- und Bestzeiten, dabei schwamm sie gleich sechs Mal zum Titel der Kreisjahrgangsmeisterin und wurde vierfache Kreisvizemeisterin. Lina Tönnies, Cedric-Noel Kallweit (beide 2012) Amelie Oldenettel, Tim Dumalski und Mila Engel (alle 2013) erschwammen sich mit neuen Bestzeiten neben mehreren Kreisjahrgangstiteln zweite und dritte Plätze in der offenen Wertung des Schwimmkreises Wilhelmshaven, zudem unterboten auch sie mehrfach die Pflichtzeiten für die anstehenden Bezirksmeisterschaften.

Letzteres taten ihnen Mika Schröter, Marie Knichalle (Beide 2017), Rapahel Becker und Jannika Hutter (beide 2014) gleich, schwammen damit zu mehrfachen Kreisjahrgangsmeistertitlen sowie weiteren Podestplatzierungen und schlugen ausschließlich in neuen persönlichen Rekorden an. Elisa Konrad (2016) erschwamm sich ebenfalls „Bezirkszeiten“ und Bestzeiten, zudem holte sie in hervorragender Zeit den Kreisjahrgangstitel über die 200 Meter Freistil. Sowohl Nike-Alea Hufnagel (2015) und Jana Müller (2012) dürfen sich nun ebenfalls Kreisjahrgangsmeisterin nennen, zudem freuten die beiden sich über mehrere neue persönliche Rekorde. Gleiches gilt für Fabian Hoffmann und Felix Hutter (beide 2016), die beide nicht nur bei jedem Start in neuer Bestzeit, sondern dabei auch jedes mal unter den geforderten Pflichtzeiten für die anstehenden Titelkämpfe auf Bezirksebene anschlugen. Maelle-Tamea Latour (2013) und Mira Weigel (2016) erkämpften sich ebenfalls je einen Kreisjahrgangstitel und schwammen ausschließlich Bestzeiten, zudem holte Maelle einen dritten Platz in der Jahrgangswertung. Auch Alina Geringer, Jara Sofie Reiners, Alena Niehuß (alle 2013), Romina Pinzari, Lia Schütz (beide 2014), Linnea Sophie Hiller, Sofia Geringerin und Mari Louisa Bär (alle 2016) belohnten sich mit vielen neuen persönlichen Rekorden und Podestplatzierungen in der Jahrgangswertung für das Training der vergangenen Wochen.

In den Staffelwettkämpfen über die 4x50 Meter Freistil holten sowohl Oldenettel, Berlinska, Thomßen und Tönnies als auch L. Schröter, Kallweit, Dumalski und Angermeyer Silber. Die zweiten Mannschaften in den Besetzungen Woogk, Reiners, J. Hutter und Müller sowie M. Schröter, Hoffmann, F. Hutter und Becker verpassten das Treppchen mit vierten Plätzen nur knapp.

Das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen sowie Stefan Tramnitzke zeigte sich angesichts der vielen Podestplatzierungen und Bestzeiten sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Wettkampfes, vor allem freuten sie sich aber über die große Anzahl an Aktiven, die nach den vergangenen Wettkämpfen nun für die Titelkämpfe auf Bezirksebene qualifiziert sind. Der WSSV wird dort im März die größte Mannschaft des Vereins seit mehreren Jahren stellen können, was einen deutlichen Erfolg der Nachwuchsarbeit der Schwimmabteilung in den vergangenen Jahren zeigt.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Benjamin Fischer, Katja Müller-Schepe, Andrea Tönnies, Maximilian Konrad, Olaf Amelsberg, Lars Niehuß, Anna Dumalski und Torben Hutter im Einsatz.

Die Platzierungen (nur offene Wertung):

1. Plätze: Angermeyer, Lukas 100 m Freistil 1:00,13, 100 m Schmetterling 1:06,78, 200 m Schmetterling 2:45,77, 400 m Freistil 5:12,96. Berlinska, Lena 200 m Brust 3:17,91. Schröter, Luca 100 m Rücken 1:22,32, 200 m Rücken 2:53,15. Woogk, Emma Elisabeth 200 m Schmetterling 3:39,78.
2. Plätze: Angermeyer 200 m Lagen 2:46,21. Dumalski, Tim 200 m Freistil 2:51,86, 200 m Brust 3:36,78. Engel, Mila 200 m Schmetterling 3:56,53. Kallweit, Cedric-Noel 100 m Brust 1:31,59. Oldenettel, Amelie 200 m Brust 3:19,07. Thomßen, Janne 100 m Rücken 1:21,14, 100 m Lagen 1:21,99, 100 m Brust 1:25,76, 200 m Rücken 2:58,46, 200 m Lagen 3:01,77. Tönnies, Lina 200 m Freistil 2:40,78. 4 x 50 m Freistil männlich (Schröter, Kallweit, Dumalski, Angermeyer) 2:10,03. 4 x 50 m Freistil weiblich (Oldenettel, Berlinska, Thomßen, Tönnies) 2:10,86.
3. Plätze: Oldenettel 400 m Freistil 6:01,01. Schröter 100 m Brust 1:37,83, 200 m Lagen 3:04,74, 400 m Freistil 5:35,33. Tönnies 100 m Lagen 1:25,93, Woogk, Emma Elisabeth 200 m Freistil 2:59,39.

Lina Thomßen

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08.02.2026: "GTV-Einladungsschwimmen" in Bremerhaven

48 Podestplatzierungen und 79 neue persönliche Rekorde bei 89 Starts – den Schwimmerinnen und Schwimmern des Wilhelmshavener Schwimm und Sportvereins gelang am vergangenen Sonntag ein mehr als erfolgreicher Start in das neue Wettkampfjahr 2026. Im Bremerhavener Bad 3 überzeugte das WSSV-Team beim GTV-Einladungsschwimmen auf der 50 Meter-Bahn zudem mit vielen erreichten Qualifikationszeiten für die anstehenden Bezirksmeisterschaften.

Am erfolgreichsten waren die Jüngsten, Mika Schröter (Jahrgang 2017) gewann neben einem dritten Platz gleich dreimal seine Jahrgangswertung und schlug dabei mit jedem Sprung vom Startblock in neuer Bestzeit und weit unter den Qualifikationszeiten für die Titelkämpfe auf Bezirksebene an. Gleiches gelang Jelka Müller (2017), die damit zwei erste Plätze, sowie je einen zweiten und dritten Platz sammelte. Auch Emma Elisabeth Woogk (2015) schwamm bei jedem ihrer Starts in neuer Bestzeit ganz vorne mit, über die 100 Meter Brust schwamm sie der gesamten Konkurrenz davon, zudem holte sie drei zweite Plätze. Ein ähnlich starkes Ergebnis erschwamm sich Lukas Angermeyer (2010) mit vier Podestplatzierungen (1/2/1) und ausschließlich neuen persönlichen Bestzeiten, Ben Schomberg (2017) gewann im Jahrgang 2017 über die 200 Meter Freistil und schwamm zweimal auf Rang Zwei. Wie auch Emma und Lukas schaffte er dabei jedes Mal die geforderten Qualifikationszeiten für die im März stattfindenden Bezirksmeisterschaften. Lena Berlinska (2014) und Luca Schröter (2013) taten ihnen dies gleich, zudem siegten sie beide über die 50 Meter Brust und sammelten mehrere dritte Plätze. Auch Svea Fischer (2016) schwamm einmal auf Rang Eins, sie gewann die Jahrgangswertung über die 200 Meter Brust und qualifizierte sich dabei ebenfalls für die kommenden Titelkämpfe in Osnabrück.

Janne Thomßen (2009) schwamm ebenfalls mehrmals unter die geforderten Pflichtzeiten für Osnabrück, dabei holte sie zudem dreimal Platz Zwei und einen weiteren dritten Platz. Marie Knichalla (2017), die sich bei jedem Sprung vom Startblock für die Titelkämpfe der jüngeren Jahrgänge in Oldenburg qualifizierte, holte mit je zwei zweiten und dritten Plätzen ebenfalls ausschließlich Podestplatzierungen. Mira Weigel (2016) und Cedric-Noel Kallweit (2012) sammelten ebenfalls zweite und dritte Plätze, während Lina Tönnies (2012), Elisa Konrad (2016), Hanna Elisabeth Ingber (2016), Tim Dumalksi (2013) und Jannika Hutter (2014) je einmal auf Rang Zwei schwammen. Sie alle sind ebenfalls für Osnabrück qualifiziert, Hanna, Elisa und Tim sammelten dafür am Sonntag Qualifikationszeiten über weitere Strecken. Amelie Oldenettel komplettierte die Sammlung an Podestplatzierungen des WSSV-Teams mit drei dritten Plätzen, bei denen sie jedes Mal in neuer Bestzeit und "Bezirkszeit" anschlug.

Rapahel Becker (2014) verpasste das Treppchen bei starker Konkurrenz im Jahrgang 2014 nur knapp und erschwamm sich dabei neben ausschließlich neuen persönlichen Rekorden ebenfalls die Berechtigung für Starts bei den Bezirksmeisterschaften. Mila Engel (2013), Jana Müller (2012) und Jara Sofie Reiners blieb der Sprung aufs Treppchen aufgrund des starkern Startfeldes ebenfalls versagt, dafür konnten aber alle drei ihre Qualifikation für Osnabrück über die 50 Meter Freistil bestätigen und sich wie auch Felicia Reinsch (2015) über viele neue Bestzeiten freuen. Das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen sowie Stefan Tramnitzke zeigte sich somit mehr als zufrieden mit den Ergebnissen des Wettkampfes. Neben den vielen hervorragenden Zeiten und Platzierungen gab dabei vor allem die Tatsache, dass sich nun fast alle mitgereisten Aktiven für die kommenden Bezirksmeisterschaften qualifiziert haben, Anlass zur Freude.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Benjamin Fischer, Katja Müller-Schepe, Claire Angermeyer und Torben Hutter im Einsatz.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Angermeyer, Lukas (Jahrgang 2010) 50 m Schmetterling 0:29,15. Berlinska, Lena (2014) 50 m Brust 0:40,55. Fischer, Svea (2016) 200 m Brust 4:10,80. Müller, Jelka (2017) 100 m Freistil 1:43,77, 100 m Rücken 2:02,37. Schomberg, Ben (2017) 200 m Freistil 4:02,07. Schröter, Luca (2013) 50 m Brust 0:45,53. Schröter, Mika (2017) 50 m Freistil 0:40,11, 100 m Freistil 1:34,20, 100 m Rücken 1:50,21. Woogk, Emma Elisabeth (2015) 100 m Brust 1:41,82.
2. Plätze: Angermeyer 50 m Freistil 0:27,46, 100 m Freistil 1:01,35. Dumalski, Tim (2013) 50 m Schmetterling 0:40,73. Hutter, Jannika (2014) 200 m Rücken 3:26,73. Ingber, Hanna Elisabeth (2016) 200 m Rücken 4:08,55. Kallweit, Cedric-Noel (2012) 100 m Brust 1:37,87. Knichalla, Marie (2017) 50 m Brust 0:54,56, 100 m Rücken 2:05,58. Konrad, Elisa (2016) 200 m Brust 4:16,87. Müller, Jelka 100 m Brust 2:00,55. Schomberg 50 m Freistil 0:45,04, 100 m Freistil 1:44,79. Thomssen, Janne (2009) 50 m Freistil 0:33,66, 50 m Rücken 0:38,88, 50 m Brust 0:39,51. Tönnies, Lina (2012) 50 m Schmetterling 0:35,99. Weigel, Mira (2016) 100 m Brust 2:05,00. Woogk 50 m Freistil 0:36,51, 50 m Brust 0:46,40, 200 m Brust 3:32,69.
3. Plätze: Angermeyer 100 m Schmetterling 1:15,17. Berlinska 50 m Rücken 0:39,13, 100 m Brust 1:34,14, 200 m Brust 3:22,35. Kallweit 50 m Rücken 0:45,92. Knichalla 50 m Freistil 0:51,94, 100 m Freistil 1:56,29. Müller, Jelka 50 m Rücken 0:56,27. Oldenettel, Amelie (2013) 50 m Brust 0:41,94, 100 m Rücken 1:30,90, 200 m Rücken 3:13,26. Schröter, Luca 50 m Rücken 0:39,50, 50 m Schmetterling 0:41,82. Schröter, Mika 50 m Brust 0:59,28. Thomssen 200 m Brust 3:17,01. Weigel 200 m Brust 4:24,57.

Lina Thomßen

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07.02.2026: Deutscher Mannschaftswettbewerb Schwimmen - Bezirksliga Weser-Ems - in Delmenhorst

Auch im Jahr 2025 wurde der Bezirksentscheid der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in der Bezirksliga Weser Ems erst im Folgejahr, und damit am vergangenen Samstag in der Delmenhorster Grafttherme und im Hallenbad Lohne ausgetragen. Wie bereits im Jahr zuvor ging der Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein mit der jüngsten Mannschaft des Wettkampfes an den Start – und das mit deutlichem Abstand. Aufgrund der altersunabhängigen Wertung war dementsprechend keine Platzierung an der Spitze zu erwarten, stattdessen war eine Verbesserung der Ergebnisse aus dem Vorjahr das Ziel.

Bei diesem Wettbewerb wird das gesamte Wettkampfprogramm des Schwimmens (mit Ausnahme der Staffeln) von jeder Mannschaft doppelt geschwommen, wobei jede Aktive maximal fünfmal starten darf. Für die erreichten Zeiten gibt es dann Punkte und die Mannschaft, die in der Summe die meisten Punkte erreicht, gewinnt. 6939 Punkte aus dem Vorjahr galt es so zu übertreffen, erschwert durch krankheitsbedingte Ausfälle, die eine spontane Neuverteilung der zu schwimmenden Strecken am Samstagmorgen erforderten.

So kämpften Lina Tönnies (2012), Maelle-Tamea Latour, Alena Niehuß, Amelie Oldenettel, Jara Sofie Reiners (alle 2013), Jannika Hutter, Lena Berlinska (beide 2014), Emma Elisabeth Woogk (2015) und Lina Thomßen (2001) bei insgesamt 34 Starts um jeden Punkt und schwammen dabei nicht selten eher ungewohnte Strecken. Amelie Oldenettel sammelte mit 1398 Punkten die meisten Punkte für das WSSV-Team, zudem schlug sie bei jedem ihrer fünf Starts in neuem persönlichen Rekord an und unterbot dabei jedes Mal die geforderten Pflichtzeiten für die anstehenden Bezirksmeisterschaften im März. Auch Lina Tönnies leistete mit 1348 erschwommenen Punkten einen großen Beitrag zum Gesamtergebnis und das, obwohl sie über eher herausfordernde Strecken wie die 200 Meter Schmetterling an den Start ging. Lena Berlinska konnte mit ihren vier Starts ebenfalls über 1200 Punkte sammeln, besonders stark war dabei ihr Start über die 50 Meter Brust, bei dem sie trotz ihres jungen Alters als Dritte im gesamten Schwimmbezirk anschlug. Trainerin Lina Thomßen, für die die eher unbeliebten Strecken übrig blieben, holte ähnlich viele Punkte und auch Jannika Hutter und Emma Elisabeth Woogk konnten trotz ihres jungen Alters je ca 800 Punkte erschwimmen. Eine besonders herausragende Leistung zeigte Maelle-Tamea Latour, die nicht nur drei neue persönliche Rekorde bei drei Starts sammelte, sondern zudem über die 400 Meter Lagen an den Start ging, die spontan neu besetzt werden mussten. Obwohl noch nie über die deutlich kürzeren 200 Meter Lagen gestartet, meisterte sie die anspruchsvollste Strecke im Schwimmsport souverän und in hervorragender Zeit. Alena Niehuß startete ebenfalls kurzfristig über mehr Strecken als geplant, auch sie schwamm dabei schnelle Zeiten und sammelte so über 500 Punkte. Jara Sofie Reiners erschwamm trotz langer Krankheitspause wichtige Punkte über die 100 Meter Freistil, sodass am Ende mit 8183 Punkten über 1000 Punkte mehr als im Vorjahr zusammenkamen.

Mit diesem Endergebnis, welches positiv in Richtung der kommenden Jahre blicken lässt, zeigte sich das Trainerteam bestehend aus Lina und Garnet Thomßen mehr als zufrieden. Auch die hervorragenden Einzelleistungen sowie der vorherrschende Teamgeist, welcher bei dieser Veranstaltung im Vordergrund steht, gaben Anlass zur Freude.

Im Kampfgericht waren für den WSSV Lars Niehuß und Ralf Woogk im Einsatz.

Lina Thomßen

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06.02. und 07.02.2026: Internationales Masters-Schwimmfest "Rüstringer Friese" im Nautimo

Am 6. und 7. Februar richtete der WSSV zum 34. Mal sein Internationales Masters-Schwimmfest "Rüstringer Friese" im Nautimo aus. 104 Teilnehmende aus sieben Landesschwimmverbänden sowie aus den Niederlanden kamen nach Wilhelmshaven, um das komplette Programm für Einzelstarts zu absolvieren: Die 35 Vereine kämpften um Einzelleistungen und Staffel-Pokale in insgesamt 41 Wettkämpfen. Darunter waren wie immer die bei Vergleichsschwimmfesten so gut wie nie ausgeschriebenen Strecken 1500 und 800 m Freistil (60 bzw. 32 Bahnen!), 400 m Lagen und 200 m Schmetterling.

Der Pokal für die punktbeste Mannschaft ging diesmal wieder an die SG Gladbeck/Recklinghausen. Die WSSV-Masters belegten den zweiten Platz, gefolgt von Aqualero/Niederlande. Einige WSSV-Aktive leisteten dabei Herausragendes: Sabine Rossmeisl (Altersklasse 60) und Cornelia Ennen (AK 45) gewannen Medaillen für die punktbeste Einzelleistung mit ihren Leistungen über 200 m Brust, Manja Weber (AK 25) über 400 m Freistil sowie Tobias Volk (AK 25) über 50 m Freistil, der darüber hinaus mit 14 Einzelwettkämpfen und einem Staffelstart neue Maßstäbe setzte. Die WSSV-Staffel in der Besetzung Sabine Rossmeisl, Uwe Rossmeisl, Tobias Volk und Cornelia Ennen gewann den Pokal für die 4 x 50 Freistil Mixed-Staffel. Die WSSV-Männer Uwe Rossmeisl, Stefan Tramnitzke, Olaf Amelsberg und Jan Werner belegten den zweiten Platz in der 4 x 50 m Lagen-Staffel. Ältester WSSV-Schwimmer war in diesem Jahr Helmut Kortendieck, der in der AK 70 vier Mal an den Start ging.

Die Veranstaltung wurde wieder von zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie rund 40 Kampfrichterinnen und Kampfrichtern (allein 15 vom WSSV, neun von der SG und sechs vom HFC) unterstützt und endete mit einer Siegerehrung und einem Grünkohlessen. "Inzwischen ist der "Friese" so etwas wie ein Familientreffen der besonderen Schwimmfreunde", sagte Annette Korving von Aqualero aus den Niederlanden.

Die Platzierungen:

1. Plätze: Ennen, Cornelia (AK 45) 50 m Brust 0:41,18, 100 m Rücken 1:23,92, 100 m Brust 1:31,43, 200 m Lagen 2:52,54, 200 m Rücken 2:59,01, 200 m Brust 3:09,61. Rossmeisl, Sabine (AK 60) 50 m Brust 0:43,68, 100 m Brust 1:35,90, 200 m Brust 3:28,58. Volk, Tobias (AK 25) 50 m Freistil 0:26,07, 50 m Rücken 0:29,91, 50 m Schmetterling 0:30,38, 50 m Brust 0:36,34, 100 m Freistil 0:56,47, 100 m Rücken 1:03,05, 100 m Lagen 1:07,95, 100 m Schmetterling 1:12,46, 100 m Brust 1:18,86, 200 m Freistil 2:11,54, 200 m Rücken 2:26,34, 200 m Lagen 2:31,06, 400 m Freistil 5:05,46, 400 m Lagen 5:16,74, 800 m Freistil 10:31,98, 1500 m Freistil 21:06,09. Weber, Manja (AK 25) 400 m Freistil 5:17,76. 4 x 50 m Freistil (Sabine Rossmeisl, Uwe Rossmeisl, Volk, Ennen) 2:05,87. 4 x 50 m Lagen (Uwe Rossmeisl, Tramnitzke, Amelsberg, Werner) 2:57,82.
2. Plätze: Sinnig-Vandree, Sabine (AK 65) 800 m Freistil 16:19,85. Werner, Jan (AK 40) 50 m Freistil 0:41,66, 50 m Brust 0:44,93, 200 m Brust 3:38,08.
3. Plätze: Amelsberg, Olaf (AK 55) 100 m Lagen 1:35,45, 200 m Brust 3:40,71. Tramnitzke, Stefan (AK 45) 100 m Brust 1:43,43, 200 m Brust 3:45,47. Werner 100 m Brust 1:44,74.

Uwe Rossmeisl

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24.01.2026: Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften - lange Strecken - im Nautimo abgesagt.

Wie schon im Vorjahr ist es erneut gelungen, eine höherklassige Veranstaltung nach Wilhelmshaven zu holen: Am kommenden Samstag richtet die SG Wilhelmshaven für den Bezirksschwimmverband Weser-Ems (BSV) die Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften über die langen Strecken aus.

Nachdem der Wilhelmshavener SSV 2025 nur eine einzige Schwimmerin ins Rennen geschickt hatte, konnten sich diesmal gleich acht Aktive für elf Einzel-Starts qualifizieren: Lukas Angermeyer, Lena Berlinska, Jannika Hutter, Amelie Oldenettel, Luca Schröter, Janne Thomßen, Lina Tönnies und Emma Elisabeth Woogk werden um die Titel über 800 und 1500 m Freistil sowie die "Königsdisziplin", 400 m Lagen, kämpfen. Dabei werden die Freistil-Strecken in Doppelbahnbelegung geschwommen, sodass jeweils bis zu zehn Sportler/-innen gleichzeitig im Wasser sein werden.

Insgesamt haben 13 Vereine für 102 Teilnehmende 165 Einzelmeldungen abgegeben. Unterstützt wird die WSSV-Mannschaft von Claire Angermeyer, Ilona Horst, Torben Hutter und Ralf Woogk, die sich als Kampfrichter/-innen zur Verfügung gestellt haben.

Aufgrund der Wetterlage (Blitzeis im südlichen Niedersachsen) hat der BSV am 24.01.2026 entschieden, die Veranstaltung abzusagen.

Olaf Amelsberg


01.01.2026: Erhöhung der DSV-Sportgebühren

Auf Basis der Beschlüsse der Mitgliederversammlung vom 22.11.2025 hat der Vorstand des Deutschen Schwimmverbandes e.V. am 03.12.2025 eine Erhöhung der Sportgebühren gemäß § 3 der Beitrags- und Gebührenordnung beschlossen (Amtliche Mitteilungen vom 03.12. - 09.12.2025). Die Gebühren lauten ab dem 01.01.2026 wie folgt:

DSV-Tätigkeit Gebühr
neu (€)
Gebühr
alt (€)
Erhöhung
um
Registrierung 13,00 10,00 30 %
Eintrag Startrechtswechsel 40,00 35,00 14 %
Eintrag/Löschung Zweitstartrecht 40,00 35,00 14 %
Pauschale Startrechtwechsel 10 Schwimmer 400,00 350,00 14 %
Pauschale ab dem 11. Startrechtwechsel 12,00 10,00 20 %
Lizenzgebühr/Jahr bis AK 11 18,50 15,00 23 %
Lizenzgebühr/Jahr bis AK 12 32,00 25,00 28 %


Die aktualisierte Fassung der Beitrags- und Gebührenordnung ist auf der DSV-Webseite hinterlegt.

Olaf Amelsberg